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Von Jump'n Run-Spielen kennt man das ja, wenn der Held nichts zu tun bekommt, fängt er an, irgendwelchen Quatsch zu machen. Die einen essen Mohrrüben, andere jonglieren so lange, bis ihnen die Bälle auf den Kopf fallen, wieder andere schlafen einfach. Genau diese Situation hatte man an jenem Donnerstag, gegen 14 Uhr, an der Anlegestelle der Fähre in Westerhüsen vor sich. Nur waren das nicht die Helden eines Spieles (oder doch?), sondern die Organisatoren des Frühlingsfestes, die für alle anderen den Weg noch mit reichlich Überraschungen versehen mußten. Nur leider waren doch noch nicht alle da....

... und so spielte man »Herr des Ringes« ... ... versuchte die Gestik der ägyptischen Pharaonen zu imitieren ... ... oder legte sich ganz einfach zu einem Schläfchen am Nachmittag nieder.
Andere wiederum ließen sich auch von der glühenden Sonne nicht abhalten, Sport zu treiben (aber sicher nur, wegen des Schattenbildes). Aber auch hier galt das Motto: »Sport ist im Verein am Schönsten!« Es gab allerdings auch einige, die sich ernsthaft auf die vor ihnen liegenden Aufgaben vorbereiteten.

Schließlich hatte das Warten ein Ende und Petra traf mit der langersehnten Verpflegung für den Nachmittag ein.

Nun konnte es ja losgehen. Nach einer kleinen Stärkung brachten uns die Fährmänner ans andere Ufer und das Abenteuer konnte beginnen.


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Seite erstellt von Stefan Schlechtweg, Mail: stefans@ISG.cs.Uni-Magdeburg.DE

Zuletzt geändert: Mittwoch, 16. Juli 1997