Peter Lorenz English smaller fonts Simulation und Animation

Standardattribute und Funktionen


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Standardattribute (SA) sind Methoden oder Attribute von Modellelementklassen. Bei jedem Aufruf liefern sie einen aktuellen Wert. Die folgende Tabelle enthält alle im GPSS/H verfügbaren Standardattribute und Funktionen. Eine Einführung in die Nutzung von Standardattributen findet man im Abschnitt 3.5. .


SNA/SLA/SCA
oder Function
Definition Klassenbezug Wertetyp Kommentar
ABS(xpr) Absolutbetrag von xpr Mathematische Funktion -> ABS(xpr) hat den gleichen Typ wie xpr
AC1 Absolute Zeit Systemattribut REAL*8 AC1 mißt die Gesamtsimulationszeit, die seit dem Start der Simulation bzw. seit der letzten Ausführung eines CLEAR-Befehls oder BCLEAR-Blocks vergangen ist. Der Minimalwert der absoluten Zeit ist 0.
ACOS(xpr) Arcus Cosinus von xpr Mathematische Funktion INTEGER*4 
AN1 Anzahl von Transaktionen des Verbandes, zu welchem der aktuelle Aktivator gehört Systemattribut INTEGER*4 Falls der aktuelle Aktivator das einzige Mitglied seines Verbandes ist, hat AN1 den Wert 1.
ASIN(xpr) Arcus Sinus von xpr Mathematische Funktion REAL*8 Winkel werden im Bogenmaß ausgegeben.
ATAN(xpr) Arcus Tangens von xpr Mathematische Funktion REAL*8 Winkel werden im Bogenmaß ausgegeben.
BVj Wert der Booleschen Variablen Boolesche Variable INTEGER*4 Wenn die Boolesche Variable den Wert wahr hat, dann wird 1 zurückgegeben. Hat sie den Wert falsch, wird 0 zurückgegeben.
C1 relative Zeit Systemattribut REAL*8 C1 Simulierte Zeit, die seit dem Start der Simulation oder seit der letzten Ausführung eines RESET-Befehls, eines BRESET-Blockes, eines CLEAR-Befehls oder eines BCLEAR-Blockes vergangen ist. In Modellen, die kein RESET, BRESET, CLEAR oder BCLEAR haben, ist C1 mit AC1 identisch. Der minimale Wert von C1 ist 0.
CAj Durchschnittlicher Inhalt der Nutzerkette j Nutzerkette REAL*8 Automatisch aktualisiert durch GPSS/H
CCj Anzahl der Transaktionen, die (jemals) in die Nutzerkette j eingetreten sind. Nutzerkette INTEGER*4 Automatisch aktualisiert durch GPSS/H
CHj Anzahl der Transaktionen, die sich augenblicklich in der Nutzerkette j befinden. Nutzerkette INTEGER*4 Automatisch aktualisiert durch GPSS/H
CHAR
(ixpr)
ASCII-Zeichen, entsprechend zu ixpr Datenumwandlungsfunktion VCHAR*1 Nimmt einen ganzzahligen Ausdruck mit den Werten 0 bis 255 als Argument und gibt das ASCII-Zeichen, das den selben Dezimalwert hat, zurück. Z.B.: CHAR(10) ist das ASCII-Zeichen für ein Zeilenende, CHAR(42) ein Seitenende.
CHARSTOF
(cxpr)
Fließkommawert (Dezimalzahl) dargestellt als Zeichenkette Zeichenkette REAL*8 Eine Zeichenkettenkonstante oder Ampervariable, die eine ASCII-Darstellung einer Zahl beinhaltet, wird durch das Benutzen dieser Funktion in einen Gleitkommawert umgewandelt. cxpr darf am Anfang wahlweise Leerzeichen oder Tabs beinhalten, gefolgt von ganzen Zahlen oder Dezimalzahlen, gefolgt von Leerzeichen oder Tabs.
CHARSTOI
(cxpr)
ganzzahliger Wert (Integer), dargestellt als Zeichenkette Zeichenkette INTEGER*4 Eine Zeichenkettenkonstante oder -ampervariable, die eine ASCII-Darstellung einer ganzen Zahl beinhaltet, wird durch das Benutzen dieser Funktion in einen Integerwert umgewandelt. cxpr darf am Anfang wahlweise Leerzeichen oder Tabs beinhalten, gefolgt von ganzen Zahlen, gefolgt von Leerzeichen oder Tabs. Die Darstellung einer Dezimalzahl, selbst wenn sie ganzzahlig ist, verursacht einen Ausführungsfehler.
CMj Maximale Anzahl von Transaktionen in der Nutzerkette j. Nutzerkette INTEGER*4 Automatisch aktualisiert durch GPSS/H
COS(xpr) Systemattribut Cosinus von xpr Mathematische Funktion REAL*8 Winkel werden im Bogenmaß angegeben.
CTj Mittlere Verweilzeit einer Transaktion in der Nutzerkette j. Nutzerkette REAL*8 Automatisch aktualisiert durch GPSS/H
CURDATE Aktuelles Datum   VCHAR*11 Aktuelles Datum in der Form DD MMM YYYY zu jedem beliebigen Zeitpunkt während der Simulation.
CURTIME Aktuelle Zeit   VCHAR*8 Aktuelle Zeit in der Form HH:MM:SS zu jedem beliebigen Zeitpunkt während der Simulation.
ENTNUM
(code,
cxpr)
gibt die Nummer des benannten Mitglieds einer Klasse zurück   INTEGER*4 Diese Funktion gestattet es, Namen als Daten während des Simulationslaufes einzulesen, um auf die entsprechenden Größen im Modell zugreifen zu können. ENTNUM vergleicht einen Zeichenkettenausdruck mit dem symbolischen Namen im Modell. Der erste Operand spezifiziert den Namen eines Mitglieds der Modellelementklasse, für die die Identifikationsnummer bestimmt werden muß. Diese Klasse wird durch code spezifiziert. Gibt es kein Mitglied, das einen passenden symbolischen Namen zu cxpr hat, wird der Wert 0 ausgegeben, andernfalls die Zahl, die dem Symbol während der Kompilierung zugewiesen wurde. Diese Zahl kann dann zum Zugriff auf diese Größe verwendet werden. Der Namensvergleich ist case-sensitiv. Die Liste erlaubter Werte für code ist in der letzen Spalte der Tabelle zur EQU-Anweisung, Abschnitt 3.3, enthalten.
EXP(xpr) Exponentialfunktion Mathematische Funktion REAL*8 e ist die Basis des natürlichen Logarithmus.
Fj wahr,wenn die Einrichtung j augenblicklich belegt (SEIZE) oder vorrangig belegt (PREEMPT) ist. Einrichtung INTEGER*4 Fj=1 Einrichtung ist entweder belegt (SEIZEed) oder vorrangig belegt (PREEMPTed). Fj=0 bedeutet, dass die Einrichtung frei ist. Man beachte, dass einer Transaktion der Zutritt zu einem SEIZE- oder PREEMPT-Block, auch bei Fj=0 verweigert werden kann, falls die Einrichtung j durch die Verwendung des FUNAVAIL-Blocks gesperrt wurde.
FCj Anzahl der Eintritte in die Einrichtung j. Einrichtung INTEGER*4 Dieser Zähler wird jedesmal um 1 erhöht, wenn ein Aktivator durch das Betreten eines SEIZE- oder PREEMPT-Blocks die Einrichtung j belegt.
FIj wahr, wenn die Einrichtung j vorrangig belegt ist (PREEMPT) Einrichtung INTEGER*4 Die Werte 1 und 0 zeigen an, dass die Einrichtung j augenblicklich vorrangig belegt bzw. nicht vorrangig belegt ist.
FIX(xpr) Der Wert von xpr wird in eine Festkommazahl umgewandelt. Datenkonvertierungsfunktion INTEGER*4 Ein Gleitkommawert wird durch Abschneiden in einen ganzzahligen Wert umgeformt, d.h. jeder Nachkommawert bleibt unberücksichtigt. Soll ein Wert > 2147483647 oder <-2147483648 umgewandelt werden, hängt das Ergebnis von der verwendeten GPSS/H-Version ab. Die PC- und SPARC Versionen geben eine Warnmeldung aus und erzeugen ein Ergebnis entsprechend der maximalen Werte ganzer Zahlen. Die IBM-Mainframe-Version gibt ein ungültiges Ergebnis aus.
FLT(xpr) Der Wert von xpr wird in eine Gleitkommazahl umgewandelt. Datenkonvertierungsfunktion REAL*8 ein ganzzahliger Wert wird in einen Dezimalwert umgewandelt
FNj Wert der Funktion j Funktion REAL*8 Siehe Abschnitt 3.6
FNIj wahr, wenn die Einrichtung j augenblicklich nicht vorrangig belegt (PREEMPT) ist. Einrichtung INTEGER*4 FNIjist die Negation von FIj.
FNSj wahr, wenn die Einrichtung j augenblicklich nicht belegbar ist, d.h. die Einrichtung j ist augenblicklich belegt (SEIZE), vorrangig belegt (PREEMPT) oder gesperrt. Einrichtung INTEGER*4 FNSj ist die Negation von FSj.
FNUj wahr, wenn die Einrichtung j augenblicklich weder belegt (SEIZE) noch vorrangig belegt (PREEMPT) ist. Einrichtung INTEGER*4 FNUj ist die Negation von Fj.
FNVj wahr, wenn die Einrichtung j augenblicklich gesperrt ist. Einrichtung INTEGER*4 FNVj ist die Negation von FVj
FPUj Nichtverfügbarkeit für die Einrichtung j, ausgedrückt in Promille. Einrichtung REAL*8 FPU wird in Promille ausgedrückt, wenn MACH1 zu 75% nicht verfügbar ist, dann hat FPU(MACH1) den Wert 750.0.
FPVj Verfügbarkeit für die Einrichtung j in Promille. Einrichtung REAL*8 FPV wird in Promille ausgedrückt, wenn MACH1 zu 75% nicht verfügbar ist, dann hat FPU(MACH1) den Wert 750.0.
FRj Auslastung der Einrichtung j, ausgedrückt in Promille. EinrichtungREAL*8 FRj wird in Promille ausgedrückt, wenn MACH1 zu 75% nicht verfügbar ist, dann hat FPU(MACH1) den Wert 750.0.
FRNj Pseudozufallszahl des Zufallszahlengenerators j. ZufallszahlREAL*8 FRNj generiert Gleitkommazahlen, die über den Intervall (0,1) gleichverteilt sind. Für eine ausführliche Beschreibung der Erzeugung von Gleitkommazahlen in GPSS/H wird auf Abschnitt 3.8 verwiesen. Man vergleiche auch die Beschreibung von RNj.
FRUj Mittlere Auslastung der Einrichtung j während ihrer Sperrzeiten in Promille Einrichtung REAL*8 FRU generiert Gleitkommazahlen, die über den Intervall (0,1) gleichverteilt sind. Für eine ausführliche Beschreibung der Erzeugung von Gleitkommazahlen in GPSS/H wird auf Abschnitt 3.8 verwiesen. Man vergleiche auch die Beschreibung von RNj.
FRVj Mittlere Auslastung der Einrichtung j während ihrer Verfügbarkeitszeit in Promille EinrichtungREAL*8 FRV generiert Gleitkommazahlen, die über den Intervall (0,1) gleichverteilt sind. Für eine ausführliche Beschreibung der Erzeugung von Gleitkommazahlen in GPSS/H wird auf Abschnitt 3.8 verwiesen. Man vergleiche auch die Beschreibung von RNj.
FSj wahr, wenn die Einrichtung belegbar (weder SEIZEd, PREEMPTed noch unverfügbar) ist EinrichtungINTEGER*4 FSj ist die Negation zu FNSj.
FTj Durchschnittliche Aufenthaltsdauer einer Transaktion in der Einrichtung j EinrichtungREAL*8  
FUj wahr, wenn die Einrichtung j gerade SEIZEd oder PREEMPTed ist EinrichtungINTEGER*4 FUj ist eine alternative Schreibweise für Fj.
FUAj Mittlere Länge von Perioden der Nichtverfügbarkeit der Einrichtung j EinrichtungREAL*8  
FUNj Anzahl der Perioden der Nichtverfügbarkeit der Einrichtung j EinrichtungINTEGER*4 
FUTj Gesamtdauer der Nichtverfügbarkeit der Einrichtung j EinrichtungREAL*8 
FVj wahr, wenn die Einrichtung j gegenwärtig verfügbar ist EinrichtungINTEGER*4 Eine Einrichtung wird durch die Verwendung des FUNAVAIL-Blocks nichtverfügbar gemacht
Gj Anzahl der sich augenblicklich in der Gruppe j befindenden Mitglieder GruppeINTEGER*2  
Kj Integer-Konstante j KonstanteINTEGER*4 Veraltet oder ungebräuchlich; in früheren GPSS/H Versionen zur Angabe der ganzzahligen Konstante j.
LCj wahr, wenn der Logikschalter j augenblicklich aus oder off ist LogikschalterINTEGER*4 Wenn der Logikschalter j gerade aus (off) ist, hat LCj den Wert 1; sonst Null.
Synonym für LRj
LEN(cxpr) Länge einer Zeichenkette ZeichenketteINTEGER*4 LEN berechnet die Länge einer Zeichenkette. Wird am häufigsten benutzt, um die gegenwärtige Länge einer VCHAR-Ampervariablen zu bestimmen, kann jedoch auch für jeden beliebigen Zeichenkettenausdruck verwendet werden. Siehe auch Abschnitt 3.2
LISDATE Datum auf dem LIS-File  VCHAR*11 Datum, das am Listenanfang der GPSS/H-Standardausgabe erscheint, dargestellt im Format DD MMM YYYY
LISTIME Zeit auf dem LIS-File  VCHAR*8 Zeit, die am Listenkopf der GPSS/H-Standardausgabe erscheint, dargestellt im Format HH:MM:SS
LOG(xpr) Natürlicher Logarithmus von xpr Mathematische Funktion REAL*8 
LRj xwahr, wenn Logikschalter j RESET (aus) ist. LogikschalterINTEGER*4 Wenn der Logikschalter j augenblicklich RESET (aus) ist, hat LRj den Wert 1, andernfalls den Wert 0.
LSj wahr, wenn Logikschalter j SET (ein) ist. LogikschalterINTEGER*4 Wenn der Logikschalter j augenblicklich SET (ein) ist, hat LRj den Wert 1, andernfalls den Wert 0.
M1 Laufzeit der aktiven Transaktion Attribut einer Transaktion REAL*8 M1 ist die Differenz zwischen dem augenblicklichen Wert der Absoluten Zeit (AC1) und der Markzeit der Transaktion. Die Markzeit der Transaktion wird eingestellt, wenn sie den GENERATE-Block verläßt. sie kann verändert werden durch Verwendung eines MARK-Block.
MBj(r,c) Wert des Elements in Zeile r, Spalte c der Bytematrix j. MatrixINTEGER*1 Jede Bytematrix, auf die man sich in einem Modell bezieht, muß in einer MATRIX-Steueranweisung definiert werden.
MHj(r,c) Der Wert des Elements in Zeile r, Spalte cder Halbwortmatrix j. MatrixINTEGER*2 Jede Halbwortmatrix, auf die man sich in einem Modell bezieht,muß in einer MATRIX-Steueranweisung definiert werden.
MLj(r,c) Der Wert des Elements in Zeile r, Spalte c der Gleitkommamatrix j. MatrixREAL*8 Jede Gleitkommamatrix, auf die man sich in einem Modell bezieht, muß in einer MATRIX-Steueranweisung definiert werden.
MPjPB
MPjPF
MPjPH
MPjPL
Laufzeit der aktuellen Transaktion, die sich aus dem Zeiteintrag im Parameter j des jeweiligen Typs errechnet. Attribut einer Transaktion REAL*8 Differenz zwischen aktueller Zeit (AC1) und dem Wert des Parametersj. Der Typ des Parameters kann durch Anfügen eines PF-, PH-, PB- oder PL-Suffixes spezifiziert werden. Da die Absolute Zeit als Dezimalwert gespeichert wird, sollte der Gebrauch von Vollwort-, Halbwort- oder Byte-Parametern vermieden werden. Gebrochene Zeitwerte, die in ganzzahligen Parametern gespeichert sind, werden abgeschnitten.
MPBj Laufzeit der aktuellen Transaktion bezogen auf den Byteparameter j Attribut einer Transaktion REAL*8 Differenz zwischen dem aktuellen Wert der Absoluten Uhr (AC1) und dem Byteparameter j. Da die absolute Zeit als Dezimalwert gespeichert wird, sollte der Gebrauch von MPBj vermieden werden. Gebrochene Zeitangaben, die in ganzzahligen Parametern gespeichert sind, werden abgeschnitten. Beachte, dass MPBj (Präfixbezeichnung) gleich MPjPB (Suffixbezeichnung) ist. 
MPFj Laufzeit der aktuellen Transaktion bezogen auf den Vollwortparameter j Attribut einer Transaktion REAL*8 Differenz zwischen dem aktuellen Wert der Absoluten Uhr (AC1) und dem Vollwortparameter j. Da die absolute Zeit als Dezimalwert gespeichert wird, sollte der Gebrauch von MPFj vermieden werden. Gebrochene Zeitangaben, die in ganzzahligen Parametern gespeichert sind, werden abgeschnitten. Beachte, dass MPFj Präfixbezeichnung)gleich MPjPF (Suffixbezeichnung) ist.
MPHj Laufzeit der aktuellen Transaktion bezogen auf den Halbwortparameter j Attribut einer Transaktion REAL*8 Differenz zwischen dem aktuellen Wert der Absoluten Uhr (AC1) und dem Halbwortparameter j. Da die absolute Zeit als Dezimalwert gespeichert wird, sollte der Gebrauch von MPHj vermieden werden. Gebrochene Zeitangaben, die in ganzzahligen Parametern gespeichert sind, werden abgeschnitten. Beachte, dass MPHj (Präfixbezeichnung) gleich MPjPH (Suffixbezeichnung) ist.
MPLj Laufzeit der aktuellen Transaktion bezogen auf den Gleitkommaparameter j Attribut einer Transaktion REAL*8 Differenz zwischen dem aktuellen Wert der Absolutzeit (AC1) und dem Gleitkommaparameter j. Beachte, dass MPLj(Präfixbezeichnung) gleich MPjPL (Suffixbezeichnung) ist.
MXj(r,c) Wert des Elements in der Zeile r, Spalte c der Vollwortmatrix j. Vollwortmatrix INTEGER*4 Jede Vollwortmatrix eines Modells muß in einer MATRIX-Steueranweisung definiert werden.
Nj Gesamtzahl der Transaktionen, die den Block j erfolgreich betreten haben. BlockINTEGER*4  
NAC1 Der nächste Wert der Simulationszeit. SystemattributREAL*8 ist die Bewegungszeit der nächsten Transaktion der zukünftigen Ereigniskette, d.h. sie wird der nächste Wert sein, der von der Absoluten Uhr angenommen wird, vorausgesetzt keine neuen Ereignisse treten auf.
PBj Wert des Byteparameters j der aktuellen Transaktion. Transaktion INTEGER*1 
PFj Wert des Vollwortparameter der aktuellen Transaktion Transaktion INTEGER*4 
PHj Wert des Halbwortparameters j der aktuellen Transaktion. Transaktion INTEGER*2 
PLj Wert des Gleitkommaparameters der aktuellen Transaktion Transaktion REAL*8 
PR Prioritätsklasse, der die aktuelle Transaktion angehört. Transaktion INTEGER*4 Jede Transaktion hat eine Priorität. Voreingestellter Prioritätswert ist 0.
Qj augenblickliche Länge der Warteschlange j WarteschlangeQueue INTEGER*4 Wird erhöht, wenn eine Transaktion einen QUEUE-Block durchläuft, der sich auf die Warteschlange j bezieht und wird vermindert, wenn eine Transaktion einen DEPART Block durchläuft.
QAj mittlere Länge der Warteschlange j WarteschlangeREAL*8  
QCj Anzahl der insgesamt in der Warteschlange j eingetretenen Einheiten. Warteschlange INTEGER*4 QCj wird jedes mal, wenn eine Transaktion einen QUEUE-Block der Schlange j betritt, erhöht. Wenn ein B-Operand angegeben ist, wird QCj um dessen Wert erhöht. Wenn kein B-Operand angegeben ist, wird QCj um 1 erhöht.
QMj maximaler Inhalt der Warteschlange j Warteschlange INTEGER*4  
QTj mittlere Wartezeit einer Einheit in der Warteschlange j WarteschlangeREAL*8 QT schließt Einheiten, die eine Schlange in Null-Simulationszeit durchlaufen, mit ein.QX schließt solche Einheiten aus.
QXj mittlere Wartezeit einer Einheit in der Warteschlange j (Einheiten mit einer Wartezeit von Null ausgeschlossen) Warteschlange REAL*8 QX schließt Einheiten, die eine Schlange in Null-Simulationszeit durchlaufen, aus. QT schließt solche Einheiten ein
QZj Anzahl der in die Warteschlange j eingetretenen Einheiten mit Wartezeit gleich Null. WarteschlangeINTEGER*4  
Rj augenblicklich freie Kapazität im Speicher j SpeicherINTEGER*4 Rj + Sj = Speicherkapazität j
RNj Zufallszahl des Zufallszahlengenerators j. Zufallszahl INTEGER*4 or REAL*8 Wenn direkt als ein Funktionsargument verwendet, liefert RNj ein REAL*8 Ergebnis, gleichmäßig über das Intervall (0.0 ,1.0) verteilt (Endpunkte ausgeschlossen). In jedem anderen Zusammenhang liefert RNj INTEGER*4-Ergebnis, gleichmäßig über das Intervall [0, 999] verteilt (Endpunkte eingeschlossen). Für eine detaillierte Beschreibung des Pseudo-Zufallzahlengenerators in GPSS/H, siehe Abschnitt 3.8. Siehe auch Beschreibung von FRNj
RNXj die Position der nächsten, vom Zufallszahlengenerator j zu erzeugenden Zufallszahl. Zufallszahl INTEGER*4 Werte, die durch den Gebrauch von RNXj wiederhergestellt werden, können in späteren RMULT-Steueranweisungen oder BRMULT-Blöcken verwendet werden, um frühere Sequenzen von Zufallszahlen zu wiederholen oder deren Erzeugung an dem Punkt wieder aufzunehmen, an den die frühere Erzeugung beendet wurde.
Z.B. würde das Schreiben des RNXj Wertes für alle Zufallszahlenströme in eine Datei am Ende eines Laufes eine Fortsetzung der Zufallszahlenerzeugung in einem anschließenden Lauf ermöglichen, d. h. die Erzeugung könnte dort wieder beginnen wo sie aufhörte.
RVBETA(j,alpha1,
alpha2
)
Betaverteilung ZufallszahlREAL*8 Erzeugt Zufallszahlen nach einer Beta-Verteilung unter Verwendung des Zufallszahlenstromes j und Formparametern alpha1 und alpha2.
Reelles alpha1 muß > 0.0 sein.
Reelles alpha2 muß > 0.0 sein.
RVBIN(j,trials,
prob
)
Binomialverteilung Zufallszahl INTEGER*4 Erzeugt Zufallszahlen nach einer binomialen Verteilung unter Verwendung des Zufallszahlenstromes j, der Nummer des Prüfparameters trials und des Wahrscheinlichkeitsparameters prob.
Ganzzahliger trial muß > 0 sein
Reelles prob muß > minus unendlich und < plus unendlich sein.
RVDUNI
(j,a,b)
Diskrete Gleichverteilung Zufallszahl INTEGER*4 Erzeugt Zufallszahlen nach einer diskreten Gleichverteilung unter Verwendung des Zufallszahlenstromes j, des unteren Endpunktparameters a und des oberen Endpunktparameters b.
Ganzzahliger unterer und oberer Endpunkt. Unterer Endpunkt muß <= oberer Endpunkt sein.
RVERL(j,m,beta) M-Erlangverteilung Zufallszahl REAL*8 Erzeugt Zufallszahlen aus einer M-Erlangverteilung unter Verwendung des Zufallszahlenstromes j, Erlangtypparameter m und Skalenparameter beta.
Ganzzahliges m muß > 0 und
reelles beta muß > 0.0 sein.
RVEVA
(j,gamma,
beta
)
Extremwert-A-Verteilung Zufallszahl REAL*8 Erzeugt Zufallszahlen aus einer Extremwert-A-Verteilung unter Verwendung des Zufallszahlenstromes j, des Ortsparameters gamma und des Skalenparameters beta.
Reelles gamma muß > - unendlich und < unendlich und
reelles beta muß > 0.0 sein.
RVEVB
(j,gamma,beta)
Extremwert-B-Verteilung Zufallszahl REAL*8 Erzeugt Zufallszahlen aus einer Extremwert-B-Verteilung unter Verwendung des Zufallszahlenstromes j, des Ortsparameters gamma und des Skalenparameters beta.
Reelles gamma muß > - unendlich und < unendlich und reelles beta muß > 0.0 sein.
RVEXPO
(j,mean)
Exponentialverteilung Zufallszahl REAL*8 Erzeugt Zufallszahlen aus einer Exponentialverteilung unter Verwendung des Zufallszahlenstromes j und des Erwartungswertparameters mean. Reelles beta muß > 0.0 sein.
RVGAMA
(j,alpha,
beta
)
Gammaverteilung Zufallszahl REAL*8 Erzeugt Zufallszahlen aus einer Gammaverteilung unter Verwendung des Zufallszahlenstromes j. Formparameter alpha und Skalenparameter beta
Reelles alpha muß > 0.0 sein.
Reelles beta muß > 0.0 sein.
RVGEO
(j,prob)
Geometrische Verteilung Zufallszahl INTEGER*4 Erzeugt Zufallszahlen aus einer geometrischen Verteilung unter Verwendung des Zufallszahlenstromes j und des Wahrscheinlichkeitsparameters prob.
Reelles prob muß > 0.0 und < 1.0 sein.
RVIGAU
(j,alpha,
beta
)
Gaußsche Verteilung ZufallszahlREAL*8 Erzeugt Zufallszahlen aus einer Gausschen Verteilung unter Verwendung des Zufallszahlenstromes j, Formparameter alpha und Skalenparameter beta.
Reelles alpha muß > 0.0 sein
Reelles beta muß > 0.0 sein.
RVIWEIB
(j,alpha,beta,gamma)
Inverse Weibull-Verteilung Zufallszahl REAL*8 Erzeugt Zufallszahlen aus einer Weibull-Verteilung unter Verwendung des Zufallszahlenstromes j und Formparameter alpha, Skalenparameter beta und Ortsparameter gamma.
Reelles alpha muß > 0.0 sein
Reelles beta muß > 0.0 sein
Reelles gamma muß > - unendlich und < + unendlich sein.
RVJSB
(j,alpha1,
alpha2
)
Beschränkte Johnson-Verteilung Zufallszahl REAL*8 Erzeugt Zufallszahlen aus einer beschränkten Johnson-Verteilung unter Verwendung des Zufallszahlenstromes j und Formparameter alpha1 und alpha2.
Reelles alpha1 muß > - unendlich und < + unendlich und
reelles alpha2 muß > 0.0 sein.
RVJSU
(j,alpha1,
alpha2
)
Unbeschränkte Johnson-Verteilung Zufallszahl REAL*8 Erzeugt Zufallszahlen aus einer unbeschränkten Johnson-Verteilung unter Verwendung des Zufallszahlenstromes j und Formparameter alpha1 und alpha2.
Reelles alpha1 muß > - unendlich und < + unendlich und
reelles alpha2 muß > 0.0 sein.
RVLAP
(j,gamma,
beta
)
Laplace-Verteilung ZufallszahlREAL*8 Erzeugt Zufallszahlen aus einer Laplace-Verteilung unter Verwendung des Zufallszahlenstromes j, Ortsparameter gamma und Skalenparameter beta.
Reelles gamma muß > - unendlich und < + unendlich und
reelles beta muß > 0.0 sein.
RVLGTC(j,gamma,
beta
)
Logistische Verteilung Zufallszahl REAL*8 Erzeugt Zufallszahlen aus einer logistischen Verteilung unter Verwendung des Zufallszahlenstromes j, Ortsparameter gamma und Skalenparameter beta. Reelles gamma muß > - unendlich und < + unendlich und
relles beta muß > 0.0 sein.
RVLLP(j,alpha,
beta
)
Logarithmische Laplace-Verteilung Zufallszahl REAL*8 Erzeugt Zufallszahlen aus einer Logarithmischen Laplace-Verteilung unter Verwendung des Zufallszahlenstromes j, Ortsparameter gamma und Skalenparameter beta.
Reelles gamma muß > 0.0 und
reelles beta muß > 0.0 sein.
RVLNOR(j,mean,
variance
)
Logarithmische Normalverteilung Zufallszahl REAL*8 Erzeugt Zufallszahlen aus einer Logarithmischen Normalverteilung unter Verwendung des Zufallszahlenstromes j, Erwartungswertparameters mean und Varianzparameters variance. Reelles mean muß > 0.0 und
reelles variance muß > 0.0 sein.
RVNBIN
(j,
success,
prob
)
negative Biomialverteilung Zufallszahl REAL*8 Erzeugt Zufallszahlen aus einer negativen Binomialverteilung unter Verwendung des Zufallszahlenstromes j, des Erfolgszahlenparameter success und Wahrscheinlichkeitsparameter prob.
Ganzzahliges success muß > 0 und
reelles prob muß > 0.0 und < 1.0 sein.
RVNORM
(j,mean,
std_dev
)
Normalverteilung Zufallszahl REAL*8 Erzeugt Zufallszahlen aus einer Normalverteilung unter Verwendung des Zufallszahlenstromes j, Erwartungswertparameter mean und Standardabweichung std_dev.
Reelles mean muß > - Unendlich und < unendlich und
reelles std_dev muß > 0.0 sein.
RVPSSN
(j,mean)
Poissonverteilung Zufallszahl REAL*8 Erzeugt Zufallszahlen aus einer Poissonverteilung unter Verwendung des Zufallszahlenstromes j und Erwartungswertparameter mean.
Reelles mean muß > 0.0 sein.
RVPT5
(j,alpha,
beta
)
Pearson-Verteilung vom Typ V Zufallszahl REAL*8 Erzeugt Zufallszahlen aus einer Pearson-Verteilung vom Typ V unter Verwendung des Zufallszahlenstromes j, des Formparameters alpha und des Skalenparameters beta.
Reelles alpha muß > 0.0 und
reelles beta muß > 0.0 sein.
RVPT6
(j,alpha1,
alpha2,
beta
)
Pearson-Verteilung vom Typ VI Zufallszahl REAL*8 Erzeugt Zufallszahlen aus einer Pearson-Verteilung vom Typ VI unter Verwendung des Zufallszahlenstromes j, Formparameter alpha1 und alpha2 und Skalenparameter beta.
Reelles alpha1 muß > 0.0,
reelles alpha2 muß > 0.0 sein und
reelles beta muß > 0.0 sein.
RVRWK
(j,alpha,
beta
)
Zufallsschrittverteilung Zufallszahl REAL*8 Erzeugt Zufallszahlen aus einer Zufallsschrittverteilung unter Verwendung des Zufallszahlenstromes j, Formparameter alpha und Skalenparameter beta.
Reelles alpha muß > 0.0 und
reelles beta muß > 0.0 sein.
RVTRI
(j,min,
mode,max
)
Dreieckverteilung Zufallszahl REAL*8 Erzeugt Zufallszahlen aus einer Dreiecksverteilung unter Verwendung des Zufallszahlenstromes j, Minimalwertparameter min, Modusparameter mode und Maximalwertparameter max.
Reelles min, mode, max,
min <= mode <= max
RVUNI
(j,mean,
spread
)
Gleichverteilung ZufallszahlREAL*8 Erzeugt Zufallszahlen aus einer Gleichverteilung unter Verwendung des Zufallszahlenstromes j, des Erwartungswertparameters mean und Verbreitungsparameter spread.
Reelles mean muß > - unendlich und < unendlich sein.
Reelles spread muß > - unendlich und < unendlichsein.
RVWEIB
(j,alpha,
beta
)
Weibull-Verteilung Zufallszahl REAL*8 Erzeugt Zufallszahlen aus einer Weibull-Verteilung unter Verwendung des Zufallszahlenstromes j, Formparameter alpha und Skalenparameter beta.
Reelles alpha muß > 0.0 und
reelles beta muß > 0.0 sein.
Sj augenblicklicher Inhalt des Speichers j SpeicherINTEGER*4 Rj + Sj = Speicherkapazität j
SAj mittlerer Inhalt des Speichers j SpeicherREAL*8  
SCj Gesamtzahl der in der den Speicher j eingetretenen Einheiten Speicher INTEGER*4 SCj wird jedesmal wenn eine Transaktion erfolgreich in einen ENTER-Block gelangt, erhöht. Wenn ein B-Operand benannt ist, wird SCj um dessen Wert erhöht, andernfalls (im üblichen Fall) wird SCj um 1 erhöht.
SEj wahr, wenn der Speicher augenblicklich leer ist. Speicher INTEGER*4 Wenn der Speicher j gegenwärtig frei ist(Sj=0), hat SEj den Wert 1, andernfalls hat SEj den Wert 0.
SFj wahr, wenn der Speicher augenblicklich voll ist. SpeicherINTEGER*4 Wenn der Speicher j gegenwärtig voll ist(Rj=0), hat SFj den Wert 1, andernfalls hat SFjden Wert 0.
SIN(xpr) Sinus von xpr Mathematische FunktionREAL*8 Winkel werden im Bogenmaß gemessen.
SMj Maximaler Inhalt des Speichers j SpeicherINTEGER*4  
SNEj wahr, wenn der Speicher augenblicklich nicht leer ist. SpeicherINTEGER*4 SNEj ist die Negation von SEj.
SNFj wahr, wenn der Speicher augenblicklich nicht voll ist. SpeicherINTEGER*4 SNFj ist die Negation von SFj.
SNVj wahr, wenn der Speicher augenblicklich nicht verfügbar ist. SpeicherINTEGER*4 SNVj ist die Negation von SVj.
SPUj Nichtverfügbarkeit des Speichers j in Promille SpeicherREAL*8  
SPVj Verfügbarkeit des Speichers j in Promille. SpeicherREAL*8  
SQRT(xpr) Quadratwurzel aus xpr. Mathematische FunktionREAL*8 xpr darf nicht negativ sein.
SRj Auslastung des Speichers j, ausgedrückt in Promille. SpeicherREAL*8  
SRUj Durchschnittliche Auslastung des Speichers j während seiner Nichtverfügbarkeit, ausgedrückt in Promille. SpeicherREAL*8  
SRVj Durchschnittliche Auslastung des Speichers j während seiner Verfügbarkeit, ausgedrückt in Promille. SpeicherREAL*8  
SSG(c,s),
SSG(c,s,l)
Teilfolge der Zeichenkette c von Position s bis zum Ende von c.
Teilfolge der Zeichenkette c, beginnend bei Position s, mit einer Länge von l.
  Zeichenketten variabler Länge In seiner 2-Operanden Form zieht SSG eine Teilfolge aus dem Zeichenkettenausdruck c heraus. Die herausgezogene Teilfolge beginnt bei Position s von c (Nummerierung geht von 1 bis zur Länge der Zeile) und setzt sich fort bis zum Ende von c.
In seiner 3-Operanden Form, zieht SSG eine Teilfolge aus dem Zeichenkettenausdruck c heraus. Die herausgezogene Teilfolge ist von der Länge l und beginnt bei Position s von c. (Nummerierung geht von 1 bis zur Länge der Zeile). Null ist eine erlaubte Länge, resultierend in einer leeren Kette). Für eine detaillierte Beschreibung von SSG siehe Abschnitt 3.2
STj Mittlere Wartezeit pro Einheit im Speicher j. SpeicherREAL*8  
SUAj Durchschnittliche Dauer der Nichtverfügbarkeit des Speichers j. Speicher REAL*8  
SUNj Anzahl der Perioden der Nichtverfügbarkeit des Speichers j. Speicher INTEGER*4  
SUTj Gesamtzeit, in der der Speicher j nicht verfügbar war Speicher INTEGER*4  
SVj wahr, wenn Speicher j augenblicklich verfügbar ist Speicher INTEGER*4 Wenn Speicher j gegenwärtig verfügbar ist, hat SVj einen Wert von 1, andernfalls hat er einen Wert von 0. Ein Speicher kann durch Verwendung des SUNAVAIL-Blocks nichtverfügbar gemacht werden.
SYM(code,
ixpr
)
gibt den Namen zurück, der mit einem Element einer Objektklasse verbunden ist.   Zeichenketten variabler Länge Die Hauptverwendung von SYM besteht darin, Simulationsresultate in gut lesbarer Form darzustellen. Der erste Operand code gibt eine Modellelementklasse an und der zweite Operand ixpr gibt die Nummer des Elements an, für das der symbolische Name zu bestimmen ist. Wenn ein ausgesuchtes Element keinen symbolischen Namen hat, wird die Nummer des Elements in eine Zeichenkette umgewandelt. Der durch SYM wiedergegebene Wert beinhaltet keine Leerzeichen am Anfang und am Ende. Eine Auflistung erlaubter Code-Werte findet man in der Spalte RCode der Tabelle im Abschnitt 3.3.
TAN(xpr) Tangens von xpr Mathematische FunktionREAL*8 Winkel werden im Bogenmaß gemessen
TBj Ungewichteter Mittelwert der in der Tabelle j eingetragenen Argumentwerte. TabelleREAL*8 Jedesmal, wenn ein TABULATE-Block ausgeführt wird, wird das Argument und der Standardwert des B-Operanden addiert. Eine genaue Beschreibung von TBj findet man im Abschnitt 4.6.
TBWj Gewichteter Mittelwert der in der Tabelle j eingetragenen Argumentwerte. TabelleREAL*8 Eine genaue Beschreibung von TBWj eschreibung von TBj findet man im Abschnitt 4.6.
TCj Ungewichtete Anzahl der Eintragungen in Tabelle j TabelleINTEGER*4 Jedesmal, wenn ein TABULATE-Block mit einem B-Operanden ausgeführt wird, der eine Eintragung in Tabelle j vornimmt, wird zu TCj der Wert dieses B-Operanden addiert
TCWj Gewichtete Anzahl der Eintragungen in Tabelle j. TabelleINTEGER*4 Jedesmal, wenn ein TABULATE-Block mit einem B-Operanden ausgeführt wird, der eine Eintragung in Tabelle j vornimmt, wird zu TCj der Wert dieses B-Operanden addiert. Für QTABLEs benötigt man keinen TABULATE-Block.
TDj Ungewichtete Standardabweichung der in Tabelle j eingetragenen Argumentwerte TabelleREAL*8 Eine genauere Beschreibung von TDjfindet man im Abschnitt 4.6.
TDWj Gewichtete Standardabweichung der in Tabelle j eingetragenen Argumentwerte TabelleREAL*8 Eine Genauere Beschreibung findet man im Abschnitt 4.6.
TG1 aktueller Wert des Startzählers SystemattributINTEGER*4 TG1 wird durch ein START-Anweisung initialisiert und durch den Eintritt einer Transaktion in einen TERMINATE-Block vermindert. Wenn TG1 Null oder negativ wird, endet der Simulationslauf.
Vj Wert der Variablen j (Fest- oder Gleitkommarechnung) VariableREAL*8 Die Variable j muß in einer VARIABLE- oder FVARIABLE-Anweisung definiert werden. Der Wert ist für beide Typen REAL*8.
Wj Anzahl der sich augenblicklich im Block j befindenden Transaktionen. BlockINTEGER*4 Wj wird inkrementiert, wenn eine Transaktion in Block j festgehalten oder am Verlassen des Blocks j gehindert wird, weil der Folgeblock nicht betreten werden kann. Beachte, dass Wj niemals inkrementiert wird ohne vorherige Erhöhung von Nj.
Xj Wert des Vollwortskalars j SkalarINTEGER*4  
XBj Wert des Byte-Skalars j SkalarINTEGER*1  
XFj Wert des Vollwort-Skalars j SkalarINTEGER*4  
XHj Wert des Halbwort-Skalars j SkalarINTEGER*2  
XID1 Identifikationsnummer der aktuellen Transaktion. Systemattribut INTEGER*4 Transaktionen werden in der Standardausgabe durch XID1 identifiziert. Diese Identifikationsnummer kann sehr nützlich für die Fehlersuche sein.
XLj Wert des Gleitkomma-Skalars j SkalarREAL*8  
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Last Modified Fri 05-27-11 06:54 GMT Valid CSS!

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