Herzlich Willkommen!

Herzlich Willkommen beim VentureHackers Blog!

Der Blog gehört zum Modul “Startup Engineering I” an der Fakultät für Informatik der Otto-von-Guericke Universität Magdeburg.

Das Modul “Startup Engineering I: Einführung” richtet sich an Studenten, die sich für Startups im modernen Sinn interessieren, insbesondere wenn sie später ein Startup gründen wollen oder für ein Startup arbeiten möchten.

Die Teilnehmer lernen die Grundlagen des Lean Startup-Prozesses kennen, der etwa 2005 in Silicon Valley erfunden eingeführt wurde und sich allmählich durchsetzt. Er wird inzwischen an Stanford, Harvard und anderen führenden US-Universitäten gelehrt und von immer mehr Startups auf der ganzen Welt praktiziert.

In der Lehrveranstaltung werden die folgenden Fragen beantwortet:

  • Mit welcher Art von Innovation werden Startups erfolgreich?
  • Wie entwickelt man Produkte, die Kunden begeistern?
  • Wie funktioniert der Lean Startup-Prozess?
  • Was sind die Erfolgsfaktoren für ein Startup?
  • Wie schafft es ein Startup, Kunden zu gewinnen?

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H7 Reflexion

Inwieweit sind die Ziele der einzelnen Teammitglieder erfüllt worden?

Daniel: Ich bin mit der Erwartung in das Seminar hineingegangen, eine grundlegende Übersicht über die Thematik  der Startups zu erlangen. Die Lehrinhalte wurden anschaulich vermittelt und mit aktuellen Ereignissen bzw. Exkursen sinnvoll ergänzt. Ich bin sehr zufrieden das Seminar besucht zu haben und meine Erwartungen wurden gänzlich erfüllt.

 

Gibt es nach der Lehrveranstaltung, Absichten einzelner Teammitglieder ein Unternehmen zu gründen?

 

Nicht zum aktuellen Zeitpunkt.

Verfasst aus Sicht eures Teams ein kurzes Testimonial zur Lehrveranstaltung!
Das Seminar Startup Engineering I: Einführung – Grundlagen und Methoden zur erfolgreichen Gründung ist nach Ansicht des Teams eine sehr kompakte und reichhaltige Lehrveranstaltung, die Personen die interessiert sind  bzw. bereits eine konkrete Gründungsidee haben sollten das Seminar auf jeden fall besuchen. Den Studierende werden außerdem  gute Möglichkeit aufgezeigt, die Finanzierungsmöglichkeite und Betreuungsmöglichkeiten seitens der Universität bzw. des Land Sachsen-Anhalts betreffen. Abschließend lässt sich sagen dass neben der angenehmen Lernatmosphäre, der unterhaltsamen Vorträgen und der authentischen Betreuung, das Seminar von zwei Dozenten geleitet wird, die ein echtes Interesse haben, dass die Studierende sich mit den Inhalten auseinander setzen und womöglich als Gründer die aufbauenden Seminar besuchen.


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VII : Unified

In wie weit sind die Ziele der einzelnen Teammitglieder erfüllt worden?

Max hatte es sich zum Ziel gesetzt die Veranstaltung nicht nur efolgreich zu absolvieren, sondern seinen Horizont im Laufe des Semesters mit den Besonderheiten eines Startups zu erweitern.

Kai war der Auffassung, dass Worte wie Start Up, Innovation und Kreativität viel zu oft für Gründungen gebraucht werden, wollte wissen was ein richtiges Start Up ausmacht und wieso nur ein so geringer Bruchteil erfolgreich sind.

Dustin wollte aus erster Hand mehr über Grundsteinlegung und Finessen der Gründung in Erfahrung bringen, um sich ein Bild darüber zu machen, ob für ihn die Gründung eines Start Ups in Frage kommt.

Max: Von der Lehrveranstaltung habe ich erwartet die Unterschiede und Besonderheiten eines Startups gegenüber “normalen” Unternehmen kennen zu lernen. Das hat sich auch erfüllt. Ich hatte vorher teils andere Vorstellungen von einem Startup und seiner arbeitsweise. Besonders die Lean-Startup Methodik war interessant und neu für mich. Die Veranstaltung ist informativ, wenn man zukünftig bei oder mit einem Startup zusammen arbeiten möchte und für potentielle Gründer ist sie ein Einstieg für folgende Veranstaltungen. Das bestehen ist relativ sicher. Ob die Note meinen Erwartungen zu Beginn des Semesters entspricht, wird sich erst in ein paar Wochen zeigen.

Kai: Eine gute Veranstaltung ist eine Mischung aus verschiedenen Aspekten. Zum einem gehört dazu der Stoff der vermittelt wird, hier fand ich Zusammelstellung für eine Einstiegsveranstaltung zu diesem Thema recht gut, wie Dustin hätte ich mir zum Thema technischen Ablauf mehr Informationen gewünscht. Ein weiterer Aspekt sind die Teilnehmer ansich, hier fand ich die Mischung von Informatikern und “Nicht-Informatikern” recht erfrischend, dies trifft man ehr selten in unseren Studienverlauf an. Was schon für hitzige Diskussionen geführt hat ist zum einen die Sinn-Frage der Iterationen und das Thema der freien Wahl des Startup pro Aufgabe. Ich persönlich bin weiterhin der Meinung das eine einmalige Wahl des Startups, den Focus auf dieses schärft und zum anderen einen allumfassenderen Blick auf die Thematik und Probleme des Startups eröffnet. Was meine Erwartungen und Fragen angeht so wurden sie eigentlich im großen und ganzen erfüllt und beantwortet.

Dustin: Ich war definitiv überrascht von dem Verlauf der Veranstaltung. Ich ging mit wesentlich spezifischeren Erwartungen über den Finanzbereich und den technischen Ablauf an das Thema heran. Auch wenn dieser Bereich nicht direkt besprochen wurde, habe ich ein positives Gefühl welches ich mit nach Hause nehme. Überrascht hat mich der doch eher gesetzte Tonus mit der die Idee des Gründens behandelt wurde, ich denke ich habe mehr Enthusiasmus erwartet. Interessanterweise habe ich viele Parallelen zu dem StartUp gesehen wo ich mitgearbeitet habe, eventuell auch die ein oder andere Sache gelernt die sicherlich hilfreich gewesen wäre und natürlich in Zukunft auch ist. Finessen? Dafür ist es wahrscheinlich wirklich zu grundlagenlastig um ins Detail zu gehen, aber alles in allem hat es sich gelohnt.

Gibt es nach der Lehrveranstaltung, Absichten einzelner Teammitglieder ein Unternehmen zu gründen?

Max: Meine Absicht ein Startup zu gründen hat sich im Laufe des Semesters nicht grundsätzlich geändert. Die Veranstaltung hat gezeigt wie schwierig die Gründungsphase sein kann. Es kostet viel Zeit und Geld ein erfolgreiches Startup zu gründen. Hat man allerdings eine innovative Idee von der man überzeugt ist und ein gutes Team, ist ein Startup der beste Weg sie umzusetzen. Der Weg dabei ist aufwendig aber lohnenswert. Deshalb ist es nach wie vor für mich eine Möglichkeit unter anderen, ein Unternehmen selber zu gründen.

Kai: Das Thema Gründung in Deutschland sehe ich immernoch als kritisch an und verbinde es mit vielen (manchmal sinnfreien) bürokratischen Hürden. Weiterhin stellt sich für micht die Frage ob ich mich mit dem Grundgedanken eines Startups wirklich identifizieren kann oder ob eine “normale” Gründung für mich ehr in Betracht kommt. Weiterhin stellt sich für mich die Frage wie nachhaltig ein Startup ist gegenüber einer normalen Gründung, diese Frage habe ich mir die letzte Zeit öfters gestellt.

Dustin: Erstaunlicherweise bin ich vor der Veranstaltung naiver an das Thema Gründung herangegangen, aber Selbstbewusster. Ein Professor sagte einst: Es ist ein Irrglaube auf der Grundlage nur weil etwas wahrscheinlich schon existiert nicht zu Gründen, sondern dieses trotzdem zu verfolgen und zu schauen ist dem wirklich so. Der erste Teil ist besonders interessant und war stets eine Motivation. Die Frage sollte man Gründen oder nicht basierend auf Daten ist natürlich richtig, aber auch wenn eine Idee vielleicht nicht “100%” ausgereift ist, ist Erfolg nicht ausgeschlossen. Falls es scheitern sollte hat man dann zumindest genug Erfahrung um neu zu starten. Würde ich Gründen? Ja, aber nur wenn ich von der Idee absolut überzeugt – dann reichen mir auch 51% Daten.

Verfasst aus Sicht eures Teams ein kurzes Testimonial (ca. 100 Wörter) zur Lehrveranstaltung!

Startup Engineering I ist definitiv eine goto-Veranstaltung für angehende Gründer und Interessenten der Gründungsthematik. Die Grundlagen werden anschaulich vermittelt, die Teamarbeit ist fordernd doch gerechtfertigt und Gastbeiträge aus der Wirtschaft runden das Gesamtkonzept ab. Kritik erfolgt stets in konstruktiver Form und dient nicht nur dem Erfolg der Gruppe, sondern dem Wachstum des Einzelnen. Wie Einstein einst sagte: “Persönlichkeiten werden nicht durch schöne Reden geformt, sondern durch Arbeit und eigene Leistung.” – das spiegelt sich definitiv in dieser Veranstaltung wieder und ist daher nur zu empfehlen.


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H7: Reflexion

Peter

Die zuvor gesteckten inhaltsbezogenen Zielvorgaben, welche ich vor dem Seminar ohne genaues Wissen über eben dieses definiert hatte, sind aus meiner Perspektive reflektierend weitestgehend erfüllt worden. Durch die, sowohl in der Übung als auch in der Vorlesung, permanent betriebene Verknüpfung von theoretischem Grundlagenwissen zum Thema Startup Gründung, und den damit zusammenhängenden Praxisbeispielen, wurde anschaulich und nachhaltig das Vorgehen für ein solches Vorhaben vermittelt. Weiter gefestigt wurde dieses dann durch die Übung und die Anwendung des erarbeiteten Wissens auf ein gewähltes Beispiel-Startup.
Das das Seminar in manchen Belangen inhaltliche Redundanz aufwies ist bisweilen als nicht schlimm zu bewerten und sicherlich nicht gänzlich zu vermeiden. Für mich fügte es sich insgesamt betrachtet gut in meine bisher zu diesem Themengebiet erworbenen Wissensbestände ein.

Meine Absichten der Gründung von (weiteren) Unternehmen haben sich durch das Seminar nicht verändert, genauso wenig jedoch auch die schon zuvor getroffene Einschätzung, ein Startup im Sinne der Veranstaltung widerspräche in einigen Punkten meiner Vorstellung von einer Unternehmung.

Was die Zielvorgabe bei der Bewertung der Seminarleistung angeht, kann bisher kein Urteil gefällt werden.

Ivan

Die am Anfang gesteckten Ziele, die ich mir gestellt habe, sind meiner Auffassung nach schon erfüllt worden. Mithilfe des Zusammenhalts zwischen Hausaufgaben und Vorlesungen habe ich die Grundlagen von der Gründung eines Startups schon gut kennengelernt. Die Vorträge über verschiedene reelle Startups haben mir viel geholfen, um auf die verschiedenen wichtigen Aspekte bei der Gründung Rücksicht zu nehmen. Meines Erachtens kann ich davon ausgehen, dass ich bei einer späteren Absicht nach Gründung die erlernten Grundlagen gut einsetzen kann. Zusammenfassend kann ich hinzufügen, dass ich meine Ziele mithilfe dieser Lehrveranstaltung erreicht habe.

Meine Absichten der Gründung haben sich nach dieser Lehrveranstaltung ebenso verstärkt. Aber dieses Seminar hat mir gezeigt, dass es sehr viele Blickwinkel bei der Gründung gibt, die sehr seriös berücksichtigt werden sollten. In diesem Bezug denke ich, dass ich mehr Erfahrung brauche, bevor ich ein solches Startup erfolgreich gründen kann.

Jörn

Generell bietet die Veranstaltung “Startup Engineering 1” eine willkommene Abwechslung im sonstigen Unialltag. Dies basiert vor allem darauf, dass die vermittelten Inhalte tatsächlichen Realitätsbezug aufweisen und durch die praktische Umsetzung gelernter Inhalte diese auch im Gedächtnis hängen bleiben. Hier ist der Schwerpunkt vielmehr auf das Verstehen als auf stures Auswendiglernen gelegt, was ich sehr begrüße. Die freundschaftliche, lockere Veranstaltungsatmosphäre war auch ein weiterer Pluspunkt, um sich zu später Stunde nocheinmal zu motivieren. Die interessant eingerichtete Räumlichkeit, sowie der schöne Ausblick trugen ihr übriges dazu bei.
Generell empfand ich es als sehr angenehm, inhaltsbezogene Beispiele aus der Realität zu erhalten, was sicherlich auch durch die durchweg kompetente Art des sonstigen Beraterunternehmens der Dozenten zu begründen ist.
Resümierend kann man somit sagen, dass es sich durchaus um eine hochwertige Veranstaltung handelt, die man auch als nicht gründungsinteressierter Student besuchen kann und trotzdem einige interessante und wissenswerte Aspekte der Gründerszene vermittelt bekommt, die ein gewisses Interesse wecken.

Meine Absicht zu gründen hat sich allerdings im Verlauf des Semesters nur geringfügig gewandelt. Es wurden viele Aspekte betrachtet, die man als nicht fachlich geschulter Mensch nicht bedenken würde und auch einige Charakteristika eines Startups dargestellt, die zu meiner momentanen Einstellung oder Vorstellung gegenüber dem Berufsleben nicht unbedingt passen (mir fiele es z.B. schwer, mein Herzensprojekt nach einigen Jahren abgeben “zu müssen”).

Zu den Gruppenarbeiten und der Teamatmosphäre ist eigentlich nur soviel zu sagen, dass das Abstimmen von gemeinsamen Treffen und Terminen äußerst schwerfällig ist, wenn die Mitglieder des Teams unterschiedliche Studiengänge aufweisen und ggf. noch privatere Verpflichtungen mitbringen oder neben den universitären Aufgaben auch noch beruflich eingebunden sind. Dennoch haben wir es als Team geschafft unsere Aufgaben immer rechtzeitig auszuarbeiten und einzureichen und unserer Meinung nach auch in einer akzeptablen Qualität.

Ob das Ziel der angedachten Mindestnote erreicht wird, wird sich erst in näherer Zukunft entscheiden, jedoch wirkten die resümierenden Kommentare der Dozenten durchweg positiv, insbesondere im Vergleich zu einigen anderen Jahrgängen.

 

Testimonial
Die Lehrveranstaltung “Startup Engineering I” bietet im Verlauf des Semesters vielversprechende Möglichkeiten, sich das Grundlagenwissen über Gründungsplanung eines Startups bis hin zu detaillierteren Aspekten, wie der Finanzierung systematisch anzueignen. In kleinen Teams wird anhand aufstrebender, real existierender Startups der Vorgang der ersten Lebenszüge eines solchen Unternehmens in der Praxis nachempfunden. Der Diskurs in der Veranstaltung sowie intern in den Gruppen, sowie Iterationsdurchgänge der Teilaufgabenlösungen, ermöglichen eine intensive Auseinandersetzung mit den Vorlesungsinhalten und unterstützen das Verständnis der vermittelten Inhalte enorm. Durch die Teamstrukturen kann man zusätzlich weiter die  nötigen Schlüsselkompetenzen schulen und bekommt einen groben Einblick in den Diskussionsablauf eines real existierenden Startup-Teams. 
Ergänzende Gastvorträge aus dem Praxisumfeld von Startups dienen als zusätzliche Wissensquelle und bieten vertiefende Einblicke in speziellere Aspekte der Gründung eines hochtechnologischen, innovativen Startups.

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H7: Reflexion

In wie weit sind die Ziele der einzelnen Teammitglieder erfüllt worden?

Mai:

Zu Beginn der Veranstaltung habe ich mir sowohl klar definierte und mit Kriterien hinterlegte fachliche, persönliche und organisatorische Ziele gesetzt. Fachlich habe ich mir das Ziel gesetzt, die zu erbringenden Leistungen qualitativ hochwertig zu bearbeiten und dabei die erlernten Grundlagen und Methoden sicher anzuwenden. Aufgrund eines allgemein positiven Feedbacks seitens der Teammitglieder zu Teilbeitragen, aber auch der Mitstudierenden und des Lehrkörpers zu den Präsentationen, schätze ich dieses Ziel als erreicht ein. Persönlich wollte ich meine eigenen Stärken und Kompetenzen im Rahmen der Teamarbeit auf- und ausbauen. Bezüglich dieses Ziels denke ich, dass ich meinen Work-Flow durchaus steigern konnte und viel über effektive Teamzusammenarbeit gelernt habe. Organisatorisch sollten alle Abgaben (auch Teilbeiträge im Team) fristgerecht eingereicht werden. Alle Fristen wurden eingehalten, jedoch nehme ich mir für zukünftige Teamarbeiten vor, auch Teilbeiträge innerhalb des Teams mit Fristen zu belegen, um noch besser planen zu können.

Camila:

Vor dieser Veranstaltung hatte ich ein komplett anderes Bild von einem Startup im Kopf, da mir dieses Thema noch nicht allzu bekannt war. Jetzt kann ich mit Sicherheit sagen,  dass mit der Lehrveranstaltung meine Erwartungen auf jeden Fall übertroffen und daher meine Ziele auch gefördert wurden. Durch das Seminar konnte ich über strategisches Denken und eine strukturierte Arbeitsweise besser lernen. Außerdem war die Team-Zusammenarbeit ein sehr wichtiger Faktor für gemeinsame Problemlösungen und über sich hinaus zu wachsen. Die gemeinsamen Reflexionen und konstruktive Kritiken haben mir sehr geholfen, ein besseres Verständnis für die Komponenten eines Startups zu haben und vor allem auch um meine Arbeit selbst zu reflektieren und zu verbessern.

Jennifer:

Ich denke, dass ich viel über die Entwicklung von strategischen Schritten für ein Start Up gelernt habe. Vor allem ist mir auch klar geworden, dass es keinen linearen Weg und keinen perfekten Leitfaden für Start Ups gibt. Es ist vielmehr ein Probieren von Möglichkeiten und ein Prozess mit regelmäßiger Reflexion der Idee, des Handelns etc.

Ich glaube, dass ich diese Art und Weise zu Denken bzw. zu Handeln verinnerlichen konnte und bin gespannt, sie in meinem späteren Berufsleben umsetzen zu können.

Gibt es nach der Lehrveranstaltung Absichten einzelner Teammitglieder ein Unternehmen zu gründen?

Mai:

Eine Unternehmensgründung ist für mich auch nach Lehrveranstaltung in naher Zukunft noch nicht denkbar. Anstatt jedoch ein Startup zu gründen, hat mich die Veranstaltung dazu bewegt, ein Startup als Support zu begleiten. Als „Fachfremde“ der High-Tech und IT-Startup-Szene bin ich optimistisch, dass durch den externen Blick andere Impulse für Gründer setzen und zu neuen Betrachtungsweisen und Denkrichtungen anregen kann.

Camila:

Unter meinen zeitnahen Zielen ist eine Unternehmensgründung bis jetzt nicht geplant, da meine Interessen in vielen Gebieten liegen und ich mich gerne in diesen ausprobieren möchte. Ohne eine klare Vorstellung und Idee ist eine Unternehmensgründung für mich nicht denkbar. Jedoch Langfristig gesehen, könnte ich mir  jedoch vorstellen die Gründung eines Startups zu unterstützen und auch ein Teil davon zu sein. Die Vielfältigkeit und Unternehmensphilosophie eines Startups hat auf jeden Fall mein Interesse für mein zukünftiges Berufsleben geweckt.

Jennifer:

Nein, ich denke nicht. Dafür sind meine Interessen zu vielfältig und eine Unternehmensgründung bringt einen gewissen Wunsch nach Beständigkeit mit sich. Natürlich gibt es vielfältige Ebenen in einem Start Up, aber ich spreche eher von langfristiger Vielfältigkeit. Ein eigenes Unternehmen bindet indirekt und ich würde gerne mich gerne in verschiedenen Unternehmensformen (u.a. in einem Start Up), Arbeitsbereichen und Standorten ausprobieren. Dennoch würde ich niemals nie sagen, vielleicht geschieht es in ferner Zukunft!


Verfasst aus Sicht eures Teams ein kurzes Testimonial zur Lehrveranstaltung!

Die Veranstaltung Startup Engineering vermittelt nicht nur theoretische Konstruktionsschritte eines Start Ups – sondern konstruiert darüber hinaus auch neue Denkmuster. Die Umsetzung von Theorie stellt eine Herausforderung für jedes Team dar und ist ein gewisser Anreiz, um seine eigenen Leistungen zu steigern. Durch das eigenständige Arbeiten und die konstruktive Kritik wird jeder zur Selbstreflektion angeregt und somit werden die Lerninhalte nachhaltig verinnerlicht. Wer also seinen Horizont in Unternehmensgründung erweitern will, ist hier richtig!


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H7: Reflexion

In wie weit sind die Ziele der einzelnen Teammitglieder erfüllt worden?

Damals formulierten wir einen Kriterienkatalog, an dem wir unsere Zielerreichung am Semesterende überprüfen wollten. Nun können wir ein wenig stolz und voller Überzeugung sagen, dass all unsere Ziele, die wir uns zu Beginn der Lehrveranstaltung gesetzt haben, erreicht wurden:

Fachbegriffe, Konzepte und Werkzeuge anwenden.
Feedback zu den bearbeiteten Case-Studies.

Besseres Verständnis über die Start-up-Szene.
Nachrichten über konkrete Start-ups besser einordnen können.

Besseres Urteilsvermögen über die Marktsituationen.
Probleme und Potenziale erkennen.

Erstellen von eigenen Geschäftsmodellen.
Verstehen von anderen Geschäftsmodellen.

Gibt es nach der Lehrveranstaltung, Absichten einzelner Teammitglieder ein Unternehmen zu gründen?

Nach wie vor verfolgt noch keiner von uns eine aktuelle Gründungsidee. Sollte sich dies im Laufe der Zeit jedoch ändern, bestünde durchaus das Interesse an einer Unternehmensgründung.

 

Testimonial

Wir drei: Rosana, Martin und Julia, waren zu Beginn der Veranstaltung völlig fachfremd und erhielten durch Startup Engineering einen umfassenden Einblick in die Startup Szene. Wir wurden sensibilisiert für Erfolgs- und Misserfolgskriterien bei der Gründung eines Startups und schärften unser Urteilsvermögen hinsichtlich Marktsituationen und ihren Potenzials für Neugründungen. Dies ermöglicht uns weiterhin Nachrichten über konkrete Startup-Entwicklungen in Zukunft besser einschätzen und beurteilen können.

Durch die zu bearbeitenden Case Studies konnten wir die in der Vorlesung thematisierten Fachbegriffe, Konzepte und Werkzeuge direkt anwenden, was zu einem interaktiven Lernerfolg führte. Besonders gut gefallen hat uns hierbei, dass Theorie und Praxis verknüpft wurden. Durch die wöchentlichen Blogbeiträge wurde man dazu verpflichtet, sich noch einmal explizit mit den Content der Vorlesungen auseinanderzusetzen, was zu einem langfristigen Lernerfolg führte. Das wöchentliche Feedback half uns, unsere Ideen nochmals kritisch zu beleuchten und gegebenenfalls neue Perspektiven einzunehmen. Zwar waren die darauf folgenden Iterationen mit weiterem Zeitaufwand verbunden, halfen uns aber, ein rundum stimmiges Ergebnis zu generieren.

Schlussendlich bleibt zu sagen, dass wir drei den Besuch der Vorlesung nicht bereuen und ihn anderen Startup- und Gründungsinteressierten weiterempfehlen. Zwar möchten wir den großen Zeitaufwand für die wöchentlichen Blogbeiträge nicht unerwähnt lassen, aber darauf hinweisen, dass er in einem gut organisierten, harmonischen und loyalen Team durchaus zu bewältigen ist.

 


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H7 – Reflexion

In wie weit sind die Ziele der einzelnen Teammitglieder erfüllt worden?

Minh
Ich habe vor dieser Veranstaltung die “Welt” der Startups noch nicht gekannt. Doch durch Startup Engineering 1 habe ich viel Basiswissen über Startups erlangt und denke, dass sie mir auch in der Zukunft weiterhelfen werden. Außerdem war mir die Zusammenarbeit unseres Team sehr wichtig und da sie meiner Meinung nach reibungslos verlaufen ist, denke ich, dass dieses Ziel ebenfalls erfüllt ist. Mein letztes Ziel war, alles Gelernte gut umsetzen und ich denke das haben wir als Team sehr gut gemacht, da wir die Meilensteine immer zeitgerecht erledigt haben. Zur Note kann ich noch nicht viel sagen, aber auch hier bin ich mir sicher, dass meine Erwartung “die Lehrveranstaltung mit einer sehr guten Note abschließen” erfüllt werden.

Tim
Die Team-Zusammenarbeit verlief erfreulicherweise (wie erwartet) ohne Komplikationen. Auch wurden die Grundlagen von StartUps auf interessanter Weise vermittelt, wodurch ich mir nun ein besseres Bild über StartUps machen kann. Zwar kann ich zur Note noch kein konkretes Feedback geben, jedoch bin ich zuversichtlich, dass auch in diesem Punkt alles im grünen Bereich liegen wird.

Tino
Meine anfänglichen Zielen waren u.a., dass ich erste Grundlagen bezüglich Startups erlerne und eine produktive Gruppenarbeit erfolgt.
Nach Abschluss der Veranstaltung kann ich mit Überzeugung sagen, dass beide Ziele erfolgreich absolviert wurden. Ich konnte mir vielerlei Informationen über Startups dank der Vorlesungen und Übungen aneignen und die Gruppenarbeit mit Minh und Tim war stets produktiv und erfolgreich.
Ob mein letztes Ziel erfüllt ist (Note 1.7 oder besser), werde ich in den nächsten zwei Wochen im LSF nachlesen können.

Gibt es nach der Lehrveranstaltung, Absichten einzelner Teammitglieder ein Unternehmen zu gründen?

Minh
Bereits vor dieser Lehrveranstaltung habe ich ein generelles Interesse zu gründen. Auch nach der Veranstaltung hat sich die Absicht nicht geändert. Diese wurde durch die Veranstaltung sogar gestärkt. Wenn die zündende Idee kommt, dann bin ich auf jeden Fall davon nicht abgeneigt.

Tim
Von einer Absicht zu Gründen kann noch nicht die Rede sein, jedoch wäre ich der Idee nicht abgeneigt.

Tino
Interesse ist nach wie vor vorhanden, wann und wie kann ich jedoch noch nicht sagen. Falls sich jedoch eine Gelegenheit ergibt, werde ich diese gern wahrnehmen.

 


Testimonial

Innerhalb der Veranstaltung konnten wir uns allerlei Wissen aneignen und dieses dank den praktischen Übungen auch stets vertiefen. Auf viele Fehler sind wir erst durch die Iterationen aufmerksam geworden, konnten uns so jedoch stets verbessern. Dadurch bestand bei jeder Aufgabe die Möglichkeit aus unseren Fehlern zu lernen. Dies war auch innerhalb mehrerer Aufgabenstellungen nötig, da diese z.T. unterschiedlich interpretiert wurden und sich einige als schwieriger erwiesen haben, als zuerst angenommen.
Besonders hervorheben möchten wir auch den Praxisbezug der Veranstaltung, zum einen durch die Arbeit an aktuellen Startups wie Robby oder Selfycart und zum anderen durch Praxisbeispiele, die von Graham während seiner Vorlesungen erläutert wurden, so z.B. Kilenda.
Den Besuch der Veranstaltung empfehlen wir allen Studenten, die sich für das Gründen interessieren um somit in die Welt der Startups eintauchen zu können.


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H7: Reflexion

Zielerreichung
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Rückblick:
Welche Ziele verfolgten die einzelnen Teammitglieder mit der Teilnahme an der Lehrveranstaltung?
Dai: Bis zum Ende des Semesters erstelle ich eine Webseite die den Anforderungen der Veranstaltung “Startup Engineering 1” entspricht.
Erik: Bis Februar 2017 habe ich nur noch 2 Nebenfächer für mein Profil Web-Gründer zu belegen
Alice: Alle im Team Ade werden wöchentlich zum Freitagabend die Übungsaufgaben erledigt haben.
Team Ade: Bis zum Ende dieses Semesters wird Die Veranstaltung “Startup Engineering 1” mit der Benotung „Sehr gut“ abgeschlossen sein.
1.In wie weit sind die Ziele der einzelnen Teammitglieder erfüllt worden?
An welchen Kriterien erkannten die einzelnen Teammitglieder das Erreichen dieser Ziele?
Wir werden das Erreichen unserer Ziele mit Hilfe der SMART Kriterien nach Definition behandeln.
Spezifisch – Ziele müssen spezifisch, eindeutig und positiv beschrieben sein.
Messbar – die Zielerreichung soll messbar sein
attraktiv – es sollte für jeden im Team attraktiv sein, das Ziel zu erreichen.
realistisch – das Ziel muss auf realistische Weise erreichbar sein.
terminierbar – das Ziel muss terminiert sein.
Analyse von Dai´s Ziel:
S – ein Startup
M – eine Webseite die den Anforderungen der Veranstaltung Startup Engineering 1 entspricht.
A – Webseite wird benötigt zum erfolgreichen bestehen der Veranstaltung
R – Ja
T – Bis zum Ende des Semesters
Analyse von Erik´s Ziel:
S – für mein Profil Web-Gründer
M – nur noch 2/3 Nebenfächer
A – nur noch 2 Nebenfächer
R – Ja
T – bis Februar 2017
–> Kann noch nicht beurteilt werden.
Analyse von Alice´s Ziel:
S – Alle im Team Ade
M – Übungsaufgaben erledigt
A – Übungsaufgaben erledigt
R – Ja
T – wöchentlich zum Freitagabend
–> Ich sehe mein Ziel als erreicht, da die Aufgaben zum Freitag immer fertig und hochgeladen waren.
Analyse des Team Ziels:
S – Veranstaltung “Startup Engineering 1”
M – Benotung „Sehr gut“
A – Benotung „Sehr gut“
R – ja
T – Bis zum Ende dieses Semesters
–> Kann noch nicht beurteilt werden
Unternehmensgründung
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Rückblick
Gab es die Absichten einzelner Teammitglieder ein Unternehmen zu gründen?
Der Wille ein Startup zu gründen ist vorhanden jedoch auf unbestimmte Zeit verschoben.
2.Gibt es nach der Lehrveranstaltung, Absichten einzelner Teammitglieder ein Unternehmen zu gründen?
Dai & Erik: Der Wille ein Startup zu gründen ist weiterhin vorhanden jedoch auf unbestimmte Zeit verschoben.
Alice: Ich mache derzeit ein freiwilliges Praktikum bei einem Startup und das Interesse besteht auch bei mir noch.
Testimonial
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In Startup Engineering haben wir gelernt, wie wichtig es ist Eindeutig zu sein. Am Anfang schienen die Aufgaben immer leicht, durch die Iteration wurde uns aber oft erst wirklich klar, welche Bedeutung und wieviel Arbeit tatsächlich hinter den Aufgaben steckte.
Vor allem bei PSF, PMF und der Landing Page sind wir dankbar für die Meetings und können nachfolgenden Studenten empfehlen alle Fragen in Vorlesung/Übung oder Terminen mit dem Übungsleiter einzuplanen und zu klären.
Wir würden die Veranstaltung weiter empfehlen, weil man durch die Iterationen die Chance bekommt aus seinen Fehlern zu lernen. Es geht hier nicht um stupides Auswendiglernen, sondern um das direkte Anwenden und Verstehen des Gelernten.

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