Herzlich Willkommen!

Herzlich Willkommen beim VentureHackers Blog!

Der Blog gehört zum Modul “Startup Engineering I” an der Fakultät für Informatik der Otto-von-Guericke Universität Magdeburg.

Das Modul “Startup Engineering I: Einführung” richtet sich an Studenten, die sich für Startups im modernen Sinn interessieren, insbesondere wenn sie später ein Startup gründen wollen oder für ein Startup arbeiten möchten.

Die Teilnehmer lernen die Grundlagen des Lean Startup-Prozesses kennen, der etwa 2005 in Silicon Valley erfunden eingeführt wurde und sich allmählich durchsetzt. Er wird inzwischen an Stanford, Harvard und anderen führenden US-Universitäten gelehrt und von immer mehr Startups auf der ganzen Welt praktiziert.

In der Lehrveranstaltung werden die folgenden Fragen beantwortet:

  • Mit welcher Art von Innovation werden Startups erfolgreich?
  • Wie entwickelt man Produkte, die Kunden begeistern?
  • Wie funktioniert der Lean Startup-Prozess?
  • Was sind die Erfolgsfaktoren für ein Startup?
  • Wie schafft es ein Startup, Kunden zu gewinnen?

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Benennt den Target Market an die sich das gewählte Startup richtet.

Boxouse beschreitet einen Multi-Sided Market und richtet sich an privat Personen(B2C), Selbstständige und mittel bis groß Unternehmen(B2B) die schnell, unkompliziert und ortsunabhängig einen Wohnraum oder Nutzraum brauchen um ihn zu vermieten oder selbst zu nutzen.  Der Markt der angespochen wird besteht konkret aus:

  • privat Personen die ein extra Einkommen generieren möchten und sich für einen Nachhaltigen Lebensstil entscheiden
  • Unternehmen die ihren Mitarbeitern an einem abgelegenen Ort eine komfortable übernachtungsmöglichkeit bieten wollen
  • Camping Sites, Festivals oder Messen, die Ihren Besuchern eine Individualisierte übernachtungsmöglichkeit bieten wollen

Angesprochen werden auch die Nutzer der Boxouses, junge Menschen, die Wert auf Nachhaltigkeit legen, flexibel sein möchten, wenig Geld haben aber sich auch als Individuum entfalten möchten durch einen gewissen Lifestyle, der ihnen ein positives Gefühl verleiht. Es ist wichtig auch diese Gruppe anzusprechen, da diese die Käufer der Boxouses beeinflussen.

 

Benennt das Angebot bzw. die Dienstleistung des gewählten Startups und dessen Kundenvorteile.

Boxouse bietet einen individualisierten und nachhaltigen Wohn- oder Gewerberaum in Form von eingerichteten, renovierten Containern, die Ortsunabhängig, schnell und flexible gelifert werden.

In dem Angebot ist auf Wunsch folgendes enthalten:

  • Komplette Innenaustattung für die Wohnung nach Geschmack
  • Aufbau und Abbau am gewünschten Ort (Bsp. Festivalgelände, Lager)
  • Wartung und Instandhaltung
  • Kundenservice

Der darin enthaltene Kundennutzen ist die Verringerung von Zeit, Einrichtungs- und Organisierungsaufwand, da dies vom Startup übernommen wird. Boxouse ist hierbei eine komfortable, schnelle und unkomplizierte Lösung um Wohn- oder Gewerberaum zu schaffen. Ein weiterer Nutzen ist der finanzielle Nutzen, wenn der Fokus auf das Geld verdienen durch die Miete gelegt wird.

 

Benennt die möglichen Key Partners des gewählten Startups. Begründet eure Auswahl.

Lieferanten sind wichtige Key Parnter, da ohne sie keine Arbeit verrichtet werden kann. Containerlieferant. Hierfür eignet sich ein großes Logistikunternehmen, welches viele Container hat, die ab einem bestimmten Punkt für das Logistikunternehmen untauglich sind, und an das StartUp geliefert werden können. (Bsp. für Deutschland, DB Mobility Logistics)

Dieser Partner ist unabdingbar, weil da ohne Container keine Containerwohnung gebaut werden kann.

Lieferant für Innenausstattung, Möbel, Deko, usw., wofür sich eine mögliche Partnerschaft mit Ikea eignet, da diese ebenfalls unabdingbar ist, weil die Innenausstattung nicht selbst hergestellt wird, da der Aufwand zu groß wäre.

Lieferant für Arbeitsmaterialien, wie Werkzeug, Scharuben, usw. legt eine Partnerschaft mit einem Baumarkt nahe. Hierbei handelt es sich um einen KeyPartner, weil Arbeitsmaterialien unverzichtbar für den Arbeitsprozess sind.

Partner für Werbung im Onlinebereich sind Google, Facebook und Instagram, da sie wichtige, wenn nicht sogar die wichtigste Quelle für Traffic sind. Offlinewerbung wird Partnern auf Messen geschaltet, da das Vorführen des Produktes immer eine große Conversations-Möglichkeit bietet.

Zu unseren möglichen Kooperationspartnern gehören Airbnb, IT-Unternehmen und Solaranlagenhersteller, welche passende Solar-Panels optimiert für die Maße eines Containers anbieten könnten.

Finanzdienste sind in der Geschäftswelt unabdingbar, Transaktionen in dieser Größenordnung im Normalfall nicht in Bar getätigt werden. Paypal, EC Zahlung, Kreditkarenzahlung sind hierbei die wichtigsten KeyPartner, da so der unkomplizierte Vorgang für Bezahlung gegeben ist und Vertrauen des Kunden in diese Finanzdienstleister besteht. Aber auch ein Finanzierungspartner/Hausbank muss gegeben sein, damit eine Ratenzahlung für den Kunden nutzbar ist, denn nicht jeder Kunde besitzt die Liquidität, sein Zahlungsziel auf einen Schlag zu begleichen.

Im Vertrieb verlassen wir uns auf Airbnb, für Kunden, die als Vermieter auftreten, da es sich um einen großen, bekannten und vertrauenswürdigen Partner in diesem Bereich handelt. Des Weiteren sprechen Außendienstmitarbeiter unsere Kunden am Target Market direkt an. Um die benötigte Manpower dafür zu sparen, wird hier auf eine Leiharbeiterfirma gesetzt, sodass die Manpower nur bezahlt werden muss, solange die genutzt wird.

 

Benennt die möglichen Key Activities des gewählten Startups. Begründet eure Auswahl.

 

Fabrikfertigung ist die erste KeyActivity, denn der Umbau der Container nicht outscourcebar ist und dies auch nicht gewünscht ist, da es das StartUp ausmacht.

Das Marketing und die Kundenakquise in Form von Audienceanalyse und –definition und die daraus folgende ständige Anpassung der SEO, SEM, und Ads.

Zu guter Letzt gehört es zu den KeyActivities, eine Internetpräsenz inkl. eines WebShops zu betreiben, um potentiellen Kunden Informationen bereitzustellen und eine Schnittstelle für den Verkauf zu gewährleisten.

Benennt die möglichen Key Resources des gewählten Startups. Begründet eure Auswahl.

Finanzielle Ressourcen werden gebraucht um Container zu kaufen und den Ratenkauf über die Hausbank zu gewährleisten.

Physische Ressourcen in Form von Anlagen, um Container umzubauen, werden benötigt, da der Umbau in Eigenregie geschieht.

Dies ist auch der Grund für die benötigte Infrastruktur in Form von Hallen

Menschliche Ressourcen, also Arbeiter für Umbau, IT-ler für die Homepage, Shop, Seo, Sem, Ads, SMM, Support werden ebenfalls benötigt.

Zu den Rechtliche Ressourcen zählen Verträge mit dem Containerlieferanten und sämtlichen anderen Lieferanten und KeyPartners, da keine Geschäfte ohne Verträge ablaufen sollten.

 

Benennt die möglichen Channels des gewählten Startups. Begründet eure Auswahl.

 

  • Wie erfährt er vom Angebot des gewählten Startups?

Kunden werden natürlich über Suchmaschinen angesprochen, denn Suchmaschinen sind Nr.1 beim organischen und bezahltem Traffic. Hierbei wird ständig SEO betrieben, um den organischen Traffic zu bestärken und über SEM bezahlter Traffic auf die Internetpräsenz geleitet.

Facebook-Ads bieten dank der sehr gut optimierbaren Target-Definition ebenfalls die Möglichkeit bezahlten Traffic zu generieren.

Zusätzlich wird auf Sozialen Medien (YouTube, Instagram, Pinterest, Twitter, …)  „kostenlose“ Werbung betrieben, in dem man Profile anlegt, Content erstellt und versucht, organisch eine Followerschaft zu generieren. Kostenlos heißt in diesem Fall, dass der Traffic kostenlos ist, die Contenterstellung kann natürlich Geld kosten, ist aber im Vergleich zum Trafficpreis vernachlässigbar.

Aber auf die Offline-Werbung sollte nicht vernachlässigt werden, denn möglicherweise sind Teile des Target Markets nicht online unterwegs bzw. lassen sich ofline besser akquirieren. Dafür werden Kataloge und Flyer auf Messen im Target Market angeboten und Ausstellungsstücke präsentiert. Nichts sollte den potentiellen Kunden besser vom Produkt überzeugen, als das Produkt selbst.

 

  • Wie informiert sich der Kunde über das Angebot?

Über unsere Homepage erfährt der Kunde alles, was er über unser Angebot wissen muss. Zusätzlich bieten die Sozialen Kanäle die Möglichkeit des interaktiven Austausches mit dem Kunden, um somit potentiell triviale Fragen aufzudecken und diese Informationen ebenfalls auf der Website zur Verfügung zu stellen.

  • Wie erhält der Kunde das Produkt des gewählten StartUps?

Die Lieferung zum Kunden übernimmt eine externe Spedition.

  • Wie wird das Produkt bzw. Dienstleistung am Leben gehalten?

Support ist das A&O in der heutigen Zeit, sodass wir Support per Mail, LiveChat auf der Website und einer Hotline zur Verfügung stellen. Die Wartung der Boxouses wird jedoch durch externe Dienstleister gewährleistet, Hausmeister, Solarwartung usw.

 

Beschreibt die Art der Kundenbeziehung, die das gewählte Startups aufbauen sollte

Acquisition

Kundenakquise wird durch die Werbung, wie in den Channels beschrieben.

Retention

Support für Kunden, in Form von Reinigung, Wartung und Reparatur und Hotlines etc binden den Kunden an unser Unternehmen.

Upselling

24/7 Super-Support inkl. 24h Dienstleistung für „Premium-Kunden“ ist ein Upselling Produkt, das sich hauptsächlich an unsere B2B Kunden richtet.

Durch die Einfachheit des Produktes inkl. Lieferung und Aufbau könnten sich Kunden öfter dazu entscheiden, ein Boxouse zu kaufen, da sie vom Service überzeugt werden.

Kombinierung der Boxouses zu einer größeren Wohnung wäre ein Modell für die Zukunft, um den Kunden zu weiteren Käufen zu bewegen.

 

Benennt mögliche Kostenarten des gewählten Startups. Begründet eure Auswahl.

Kundensupport (Hotline, Mail)

Marketing (Sem, FBAds)

Produktion (Halle, Arbeiter, Anlagen)

Einkauf (Container, Ausstattung, Material)

Lieferung (Spedition)

 

Benennt das Revenue Model des gewählten Startups. Begründet eure Auswahl.

Der Einmalkauf stellt das Grundprodukt dar, das Boxouse an sich.

Lizenzgebühr, wenn der Kunde als Vermieter auftritt und wir somit kein Vermieter sind, nur anteilig am Gewinn beteiligt werden.

Pay-Per-Use wäre ein zukunftsorientierter Ansatz, ähnlich des Car-Sharings, indem Boxouses in bspw. Großstädten aufgestellt werden und von jetzt auf gleich gemietet werden können und man zahlt nur, solange man es nutzt, wobei vorher nicht festgelegt werden muss, von wann bis wann gemietet wird.


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H3_Business_Model

Zur Visualisierung unseres Geschäftsmodells haben wir ein Business Modell Canvas erstellt. Das Canvas dient neben der Visualisierung der Startup Idee, vor allem dazu um potentielle Investoren zu überzeugen.

Business Modell Canvas

Target Market

Für unserer Business Model haben wir uns aus unseren Top 3 Zielgruppen die der privaten und gewerblichen  Grundstücksbesitzer herausgesucht. Zum einen weil das der ursprünglichen Idee von Boxouse  entspricht. Zum Anderen weil wir uns hier das schnellste und größte Wachstum versprechen.

Key Ressources

  • finanzielle Ressourcen
    • Werden kaum benötigt, da wir nach Aufträgen produzieren und erst nachdem der Geldeingang erfolgt ist.
  • physische Ressourcen
    • Beinhaltet nur die Ausstattung der Werkstatt mit Werkzeugen.
  • Infrastruktur
    • Unserer Werkstatt um die Boxouses herzustellen.
  • menschliche Ressourcen
    • Bei uns arbeiten die Angestellten in der Produktion und der Weiterentwicklung der Boxouses.
  • rechtliche Ressourcen
    • Patent für Boxouses
    • Patente für Möbel der Boxouses

Key Activities

Die wichtigste Aktivität die wir als Startup durchführen ist es, die Container in unserer Boxouses umzubauen. Dabei setzen wir auf Fabrikfertigung an einem Standort. Da die fertigen Boxouses aus genormten Schiffscontainern bestehen, ist es sehr einfach und kostengünstig diese zu Orten auf der Ganzen Welt zu verbringen. Die Produktentwicklung und das Marketing sind für uns auch wichtig um besser und bekannter zu werden aber sie ordnen sich der Produktion unter.

Key Partners

Für unser Startup haben wir 4 Key Partner identifiziert. Zum einen sind das die Lieferanten für die Container. Da die Schiffscontainer essentiell sind um die Boxouses bauen zu können, ist dies der wichtigste Partner. Zwei weitere wichtige Partner sind die Lieferanten für Möbel und Technik. Unsere Kernkompetenz liegt im Ausbau der Container und Einbau der Technik und Möbel. Durch Einkauf dieser Dinge sparen wir Zeit. Als letzen Partner haben wir noch die Transporteure, welche die fertigen Boxouses zu dem jeweiligen Aufstellungsort bringen. Durch die Auslagerung des Transports sparen wir Personal und Kosten für die Fahrzeuge.

Cost Structure

Die Kostenstruktur unseres Startups ist recht einfach gegliedert. Als Hauptkosten fallen die Produktionskosten an, da diese direkt durch die Erstellung der Boxouses entstehen. Sekundäre Kosten sind Patentkosten, Weiterentwicklungskosten und auch Marketingkosten.

Channels

  • Awareness
    • Werbung Social Media
    • Links auf Fremdseiten
  • Purchase
    • Produktverkauf über Webshop
  • Delivery
    • Lieferung der Boxouses durch Partner
  • Feedback
    • Feedback per Mail und Web
  • Support
    • FAQ auf Website

Customer Relationship

  • Acquisition
    • Mustercontainer am Produktionsstandort (Showrooms)
    • Werbung über Social Media (Communities)
    • Web Werbung ( Personal Assisatnce)
  • Retention
    • Ersatzmöbel bei Defekt (Self Service)
  • Upselling
    • Neue, Verbesserte Möbel kaufen ( Self Service)

Erlösmodell

Das Erlösmodell ist wohl der wichtigste Punkt in dem Business Model Canvas. Wir wollen Einnahmen generieren durch Einmalkäufe. Zum einen verkaufen wir unserer Boxouses. Zum anderen sollen Ersatzmöbel bzw neue individualisierte Möbel verkauft werden. Gegen andere Formen der Erlösmodelle haben wir uns entschieden, da wir bei Vermietung, Leasing und Pay-per-use deutlich mehr Kapital bräuchten und dieses dann auch in den Boxouses gebunden wäre.

Value Proposition

Das Offer unseres Startups sind die Boxouses und passende Möbel dazu. Der Nutzen unseres Produktes, in unserer gewählten Zielgruppe, ist es Wohnraum zus schaffen, Einnahmen durch Vermietung zu generieren und eine neue Lebensgrundlage zu schaffen.

 

 


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Diese Woche stellen wir euch das Business Model unseres Teams vor. Das Business Modell wird durch zwei BMC’s (Business Model Canvas) dargestellt. Es gibt ein Canvas für die Nutzer der App und ein Weiteres für die Krankenkassen.

 

Krankenkasse/Unternehmen ist Kunde:

Nutzer ist Kunde:

Target Market

Krankenkasse/Unternehmen ist Kunde:

An wen richtet sich das Angebot? Das Startup entwickelt eine App, die in der Lage ist Nutzern mit ihrer täglichen Gesichtspflege zu helfen und ein Auge auf ihre auffallenden Hautkrankheiten die primär im Gesicht sind zu haben. Dieses Angebot kann von Krankenkassen oder Pharmaunternehmen bereitgestellt werden für ihre Kunden oder im neue zu gewinnen. Auch um besser spezielle Produkte (bei Pharmaunternehmen wären es eigens hergestellte) an den Mann zu bringen.

Nutzer ist Kunde:

An wen richtet sich das Angebot? Die App selbst und die Problemlösung bzw. der Nutzen der durch die Nutzung der App entsteht richtet sich an Menschen die and Hautproblemen leiden sowie deren Umfeld. Da z.B. Akne im Gesicht oder Neurodermitis im Gesicht ein weit verbreitetes Leiden ist, trifft unser Angebot auf einen großen Zielmarkt welcher durch das Umfeld der betroffenen nur noch größer wird.

 

Revenue Model

Krankenkasse/Unternehmen ist Kunde:

Die App wird dem Nutzer kostenlos Angeboten, die Kosten werden von der Krankenkasse getragen. Zusätzlich kann Geld über Werbung für Kosmetikprodukte und als Provision aus Affiliate-Links eingenommen werden.

Nutzer ist Kunde:

Der Nutzer muss für die Nutzung der App eine monatliche Gebühr entrichten. Zusätzlich kann Geld über Werbung für Kosmetikprodukte und als Provision aus Affiliate-Links eingenommen werden.

 

Channels

Die App wird über die Appstores verteilt in denen auch Endnutzer diese evaluieren können. Weitere Feedback-Möglichkeiten bietet ein Forum sowie Support via Email, Telefon oder soziale Netzwerke. Über die Web-Präsenz in Netzwerken und der eigenen Homepage, als auch über Online-Werbung können neue Nutzer und Kunden angeworben werden. Auch Krankenkassen, die MDacne in ihr Angebot aufnehmen, können direkt Nutzer anwerben. Die Kommunikation mit der Krankenkasse erfolgt über Email, Telefon und in Meetings.

 

Customer Relationships

Krankenkasse/Unternehmen ist Kunde:

Sofern eine Krankenkasse für das Angebot zahlt, oder ein Pharma-/Kosmetikunternehmen MDacne kauft, erhält dieser Kunde, unter anderem in Meetings, Personal Assistance und MDacne wird nach seinen Wünschen geformt.

Nutzer ist Kunde:

Der Nutzer nutzt die App von sich selbst aus, es ist daher ein Self-Service, der zudem auch automatisiert ist, die Algorithmen zur Bilderkennung und Pflegeempfehlung arbeiten komplett selbständig. Dieser Vorgang entspricht einer Personal Assistance, da er den Nutzer bei seinen Anliegen mit individuellen Pflegeempfehlungen weiterhilft. Über Communities wie Facebook oder das Forum, sowie über den Support via Telefon oder Email, erhält der Nutzer Personal Assistance.

 

Product of Service

Eine App die mit Hilfe der Kamera eine Gesichtsaufnahme macht und somit dem Benutzer hilft Hautkrankheiten zu erkennen und ihm Behandlungsvorschläge in Anlehnung an die Ausprägung gibt.

 

Value

Krankenkasse/Unternehmen ist Kunde:

Mit MDacne können Krankenkassen neue Kunden anwerben und diese auch langfristig binden. Außerdem können die Kosten für Patienten mit Hautkrankheiten durch die Nutzung der App reduziert werden und die Kasse kann somit ihren Gewinn steigern. Die Kasse erhält dadurch einen Vorteil gegenüber der Konkurenz.

Nutzer ist Kunde:

Nutzer können mit MDacne ihre Hautkrankheit behandeln und erhalten dadurch ein reines und gesundes Hautbild, welches ihnen Zufriedenheit bringt. Durch die Nutzung der App ersparen sie sich außerdem die Zeit, als auch die Kosten eines Arztbesuches. Der Kunde sollte sich außerdem auf die Empfehlungen der App verlassen können.

 

Key Activities

Um einen entsprechenden Nutzen zu erzeugen, muss das Unternehmen eine App entwickeln, die mit möglichst vielen mobilen Betriebssystemen für Smartphones kompatibel ist. Sie muss einen Algorithmus zum Scannen der Haut erstellen und ihm (mit Hilfe von Hautärzten) beibringen, welche Arten von Krankheiten es gibt und was ihre Merkmale sind. Der Algorithmus wird recht komplex, wenn er das Geforderte erfüllen soll. Des Weiteren müssen Server gemietet werden für den Echtzeitaustausch zwischen App und Cloud. Es müssen Konten eingerichtet werden und Websites für die App und die zugehörigen Foren erstellt und betrieben werden. Einzelne Produkte müssen fotografiert und deren Wirkung beschrieben werden. Außerdem müssen Kunden geworben werden, sowohl potentielle Nutzer der App, als auch Krankenkassen oder Pharma-/Kosmetikunternehmen.

 

Key Resources

Die Key Ressourcen von MDacne sind neben dem zum Betrieb nötigen Geld und Mitarbeitern, Smartphones auf denen die App genutzt wird außerdem die Nutzer des Angebotes selbst, wie auch ihre Nutzerdaten. Außerdem die Experten mit ihrem Fachwissen, welches der Grundstein für die Entwicklung der App ist. Des Weiteren zählen auch noch die gemieteten Serverkapazitäten zu den Ressourcen.

 

Key Partner

Zu den Key Partnern von MDacne zählen die Experten, mit deren wissen die Gesichtserkennungs- und Pflegetipp-Algorithmen entwickelt werden. Sie können sich im Forum beteiligen und so direkt mit den Nutzern in Kontakt treten. Des Weiteren werden auch die Pharma- und Kosmetikunternehmen benötigt, welche die Produkte, die MDacne empfiehlt, entwickeln und vertreiben, für diese kann man auch Partnerlinks und Werbung schalten. Krankenkassen können MDacne in ihr Angebot aufnehmen und so an den Nutzer bringen, und von einem Serverfarmbetreiber müssen die benötigten Kapazitäten angemietet werden.

 

Cost Structure

Die App finanziert sich über unterschiedliche Methoden. Zum Einen kann sie durch Krankenkassen gesponsert werden. Wodurch jeweilige Werbung von der Partnerkrankenkasse geschaltet wird und auf diese durch Links verwiesen wird. Über diese Links wird eine kleine Provision an die App gezahlt, so dass wir hier einen Pay-per-Use vorliegen haben. Weiterhin kann die App abonniert werden womit der Nutzer weitere Vorteile erlangt. Auch ist das Freemium-Model anwendbar, da die Nutzer kostenlos auf die App zugreifen können, jedoch für weitere Tipps und Tricks einen kleinen Unkostenbeitrag entrichten.


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H3: Business Model

Wir haben uns dafür entschieden, unser Business Model für die Zielgruppe “Geschäftsleute” zu erstellen.
 

Key Resources

physisch: Server, Büro

intellektuell: Patent auf Spracherkennung-Algorithmus, Service mit großem Wortschatz, lernendes Programm

rechtlich: sicherer Service mit verschlüsselter Kommunikation zum Server, Möglichkeit des Kunden alle Daten löschen zu können

human: Programmierer, Marktforschung, Kundensupport

App

Key Activities

Verbesserung des Übersetzungsalgorithmus, Hinzufügen von verschiedenen Sprachen, Vergrößerung des Wortschatzes

Server Verwaltung

Menschliche Transkription innerhalb 24h

Kunden Support und Beratung

App Bereitstellung und Pflege

Offer – Product or Service

App, die ToDo’s und Terminvereinbarungen erkennt, unterstützt und automatisch im Terminkalender einträgt. Weitere Funktion für Unterstützung der Terminfindung und Gesprächsprotokoll.

Offer – Value

effektives Arbeiten in zeitkritischen Situationen

Telefonieren ohne sich Notizen machen zu müssen

Customer Relationships

Automated service

Communities (wie Twitter)

Personal Assistance

guter Support über Twitter und ihrer Webseite sowie per E-Mail

Target Market

Geschäftsleute, die sehr viel unterwegs sind. Dazu zählen Selbstständige, Außendienstler und Vertreter.

Key Partners

Bereitstellung der App im Play Store/ App Store

Server Anbieter

Marketing Agentur

Channels

Freundschaftswerbungen

Social-Media Auftritt

Werbung im Internet

Pressemitteilungen und Messen

Website mit umfangreichen Infos

Google Play Store / App Store

Account über Website oder App

E-Mail-Verkehr/Chat für Feedback und Support

Cost Structure

Kundensupport (Mitarbeiter Lohn, Büro Miete, Technik)

Wartungs-/Weiterentwicklungsgebühren (Büro Miete, Entwickler Lohn, Technik)

Produktionskosten (Büro Miete, Technik und Software, Entwickler Lohn)

Lohn der Personen, die die menschliche Transkription durchführen

Key Partner bezahlen

Revenue Model

Abonnement: monatliche oder jährliche Verträgen

Pay per use: einmalige Nutzungsmöglichkeit

 

Beschreibung des Geschäftsmodells und Begründungen

Target Market (Zielgruppe):
An wen richtet sich das Angebot?
– Geschäftsleute, die sehr viel unterwegs sind. Dazu zählen Selbstständige, Außendienstler und Vertreter.
Das größte Kundenbedürfnis, welche diese Zielgruppe charakterisiert, ist:
Der Kunde will möglichst unkompliziert alle wichtigen Informationen eines Telefonats mitbekommen, ohne dass er sich dabei Notizen machen muss, beziehungsweise will er diese nicht durch verlegte Notizzettel verlieren.

Revenue Model (Erlösmodell):
Wie erhält das Unternehmen Geld von seinen Kunden?
– Abonnement: Die Nutzung ist in monatlichen oder jährlichen Verträgen möglich, das heißt man würde entweder jeden Monat eine Gebühr bezahlen, hätte dafür aber den Vorteil, dass man den Vertrag monatlich kündigen könnte, oder man bezahlt eine jährliche Gebühr, die im Insgesamten günstiger wäre, hätte dann aber nur die Möglichkeit jährlich zu kündigen. Es gibt außerdem verschiedene Varianten des Nutzungsumfangs, die sich auch preislich unterscheiden. Je nach Bedarf kann man entweder unbegrenzt telefonieren, oder bekommt andere Vorteile.
– Pay per use: Es gibt auch die Möglichkeit Tetra einmalig zu nutzen, und für diesen einmalig zu bezahlen. Das könnte das einmalige Telefonat sein, bei dem man eine Transkription braucht. Man könnte aber auch eine Audiodatei bereitstellen und dafür eine Textdatei bekommen. Dieses Model bietet zwar den Nachteil, dass es preislich für eine bestimmte Leistung teurer ist. Dafür hat man aber keine Vertragsbindung. Der Geschäftsmann kann also, wenn er keine Vertragsbindung möchte, in dem Moment wenn er im Auto angerufen wird, nur für die Leistung bezahlen, dass seine Termine abgeglichen werden.

Channels (Kanäle):
Wie wird das Angebot kommuniziert und bereitgestellt?
Wie erfährt der Kunde vom Angebot von TETRA?
– Durch eingebaute Freundschaftswerbungen, indem der werbende “Freund” Vergünstigungen erhält. Freundschaftswerbungen sind in der Regel sehr effektiv.
– duch den Social-Media Auftritt – das gehört heut zu Tage zum guten Bild.
– durch interessensbezogene Werbung im Internet
– für unsere Geschäftskunden: in Pressemitteilungen und auf Messen wie CeBIT, da das die beste Möglichkeit ist, sich bei Geschäftskunden bekannt zu machen.

Wie informiert sich der Kunde über das Angebot?
– über der Beschreibung in den Stores und für weiterführende Infos über der eigenen Website
– Wer auf unsere App stößt, wird sich vermutlich die Beschreibung der App anschauen. Wenn diese kurz und bündig ist, wird die potentielle Zielgruppe wahrscheinlich Interesse bekommen und sich weiter informieren wollen. Dafür stellen wir eine Website mit umfangreichen Infos bereit.

Wie erhält der Kunde das Produkt des gewählten Startups?
– über Google Play Store / App Store (Lieferung, Verkauf, Evaluation)
– Da die Anwendung hauptsächlich auf Smartphones laufen soll und es bei den Mobilgeräten üblich ist, sämtliche Anwendungen über einen zentralen Store zu beziehen, müssen wir unsere Anwendung auch dort anbieten.
Außerhalb dieser Stores würden unseren Anwendungen gegebenfalls nicht vollständig vertraut werden, da
a) nicht sichergestellt werden kann, ob diese auch virenfrei sind und
b) die Installation von Apps, die nicht aus dem App-Store kommen, schwierig sind.
– Einen Account kann man auf unserer Website oder direkt in der App erstellen.

Wie wird das Produkt bzw. die Dienstleistung am Leben gehalten?
– durch App-Updates (Support) wird das Produkt immer weiter verbessert, indem ab und zu neue interessante Funktionen hinzugefügt werden, die sinnvoll sind.
– Email-Verkehr/Chat für Feedback und Support (möglicherweise gewollte Newsletter)
– Um ein gutes Bild abzugeben, werden von Zeit zu Zeit Updates eingespielt. Das gibt den Kunden in der heutigen Zeit das Gefühl, dass man sein Produkt pflegt. Apps ohne Updates sehen “alt” aus und lassen das Produkt vergehen, da immer mehr User darauf achten, wann das letze Update eingespielt wurde. Wenn das zu lange her war, kann es sein, dass sich einige gegen die Installation entscheiden, weil sie denken, dass es nicht mehr supportet wird.
– Um Kundenbeziehungen aufrecht zu erhalten, bekommen User auf Wunsch Newsletter und natürlich beantworten wir all ihre Fragen per Email/Chat. Außerdem werden häufig gestellte Fragen in den FAQ’s auf unserer Website bereitgestellt und stetig aktualisiert.
– Darüber hinaus bieten wir von Zeit zu Zeit spezielle Angebote an, um auf unser Produkt besonders aufmerksam zu machen.

Customer Relationships (Kundenbeziehungen):
Welche Art von Kundenbeziehung soll es geben?
– Automated service:
Die Kunden benutzen das System.
– Communities (wie Twitter und Facebook):
Man kann beispielsweise Facebook als Bewertungsplattform und Twitter als Support nutzen.
– Personal Assistance:
Über die Webseite ist es möglich mit Mitarbeitern von Tetra Kontakt aufzunehmen, außerdem ist eine Chat-, Email-, Telefon-Kommunikation mit den jeweiligen Mitarbeitern denkbar.
Des Weiteren soll die App ein monatliches Popup beinhalten, welches nach Feedback für alle integrierten Services fragt, aber freiwillig vom Nutzer ausgefüllt werden kann. Indem der Kunde sein Feedback abgibt kann die App ständig verbessert werden.

Die genannten Kundenbeziehungen sind sehr wichtig für das Startup, wie auch die folgenden Fragen zeigen:
Wie sollten neue Kunden gewonnen werden?
Durch eine derartige automatische Dienstleistung wird das Ansehen für ein solches Produkt schneller gesteigert, sodass immer mehr Kunden dazu kommen. Außerdem erfolgt eine ständige Verbesserung des Systems, welches aus dem Feedback der Kunden resultiert und ein Kriterium für Neukunden ist.

Wie können bestehende Kunden gehalten werden?
Tetra sollte einen guten Support anbieten über Twitter, ihrer Webseite sowie per Email und Telefon, sodass bei Problemen den Kunden schnell geholfen werden können. Des Weiteren würden sich die Kunden über Neuerungen im System freuen, wenn diese vielleicht aus den Verbesserungsvorschlägen, die sie mittels des monatlichen Feedback unterbreitet haben, umgesetzt werden.

Wie können Kunden zu weiteren Käufen bewegt werden?
Durch den guten Service, wozu auch der Support zählt, werden die Kunden dazu motiviert, weitere Abos bei Tetra abzuschließen.

Offer (Angebot):
Das Angebot teilt sich in die folgenden zwei Aspekte:
Product or Service (Produkt):
Welches Produkt bzw. welche Dienstleistung wird der Zielgruppe
zur Verfügung gestellt?
Wir bieten eine App für Geschäftsleute an, die ToDo’s und Terminvereinbarungen erkennt, unterstützt und automatisch im Terminkalender einträgt. Dabei wird zur Unterstützung der Terminfindung während eines Gespräches ein akustisches Signal ausgegeben, ob noch Zeit für den zu vereinbaren Termin ist. Darüber hinaus bekommen unsere Kunden ein Gesprächsprotokoll oder auf Wunsch eine Zusammenfassung, die durchsuchbar beziehungsweise exportierbar ist in der App angezeigt.
Value (Nutzen):
Welchen Vorteil hat der Nutzer durch das Produkt?
Der Vorteil für den Kunden liegt klar auf der Hand: Sie können in zeitkritischen Situationen immer noch effizient arbeiten, wie wenn sie beispielsweise mit dem Auto zu ihrem nächsten Termin fahren und gleichzeitig wichtige Telefonate erhalten – und dabei alle wichtigen Informationen behalten, ohne sich Notizen machen zu müssen.

Key Activities (Schlüsselaktivitäten):
Was muss das Unternehmen tun, um den Nutzen zu erzeugen?
– Der Transkriptionsalgorithmus muss stetig verbessert werden, dazu zählen unter anderen das Hinzufügen von weiteren Sprachen und die Vergrößerung des Wortschatzes der aktuellen verfügbaren Sprachen. Diese Verbesserung ist nötig damit der der Nutzer von einer immer geringer werdenden Fehlerrate profitiert und die beste automatische Transkription auf dem Markt bekommt.
– Ebenfalls müssen wir uns ständig mit der App Pflege und dessen Bereitstellung beschäftigen, damit diese möglichst Bug frei und auf allen Geräten funktioniert.
– Die Server Verwaltung ist eine weitere wichtige Schlüsselaktivität, da die Nutzer rund um die Uhr den Service von Tetra genießen können sollen. Dazu gehört die Verfügbarkeit der Transkription und der Textdokumente online. Dabei ist es wichtig, dass keine Daten verloren gehen.
– Falls ein Kunde eine sehr genau Transkription benötigt, hat er die Möglichkeit eine Menschliche Transkription innerhalb 24h zu buchen. Dieser Service muss natürlich immer verfügbar sein.
– Der Kunden Support und und deren Beratung ist für uns sehr wichtig, damit alle Kunden, selbst wenn sie Probleme haben und Hilfe brauchen, alle Funktionen benutzen können.
– Damit die Kunden von unserem Produkt erfahren ist es nötig Marketing zu betreiben, dies geschieht auf den verschiedensten Wegen um die richtigen Menschen zu erreichen.

Key Resources (Schlüsselressourcen):
Welche Ressourcen sind erforderlich?
– physische: Der Service benötigt Server um die Datenlast zu tragen. Außerdem Brauch man Büros für Entwickler und den Support.
– intellektuell: Tetra benötigt ein Patent auf ihren Spracherkennung-Algorithmus, außerdem einen Service mit großem Wortschatz, damit sie sich von ihrer Konkurrenz abheben. Das Programm ist außerdem lernend.
– rechtlich: Ein sicherer Service mit verschlüsselter Kommunikation zum Server ist sehr wichtig damit der Datenschutz und die Persönlichkeitsrechte eingehalten werden. Es gibt dafür auch die Möglichkeit des Kunden alle Daten löschen zu können.
– menschlich: Dazu zählen natürlich die Programmierer, die Marktforschung und Kundensupport.
– Die App ist außerdem auch eine wichtige Ressource. Sie muss im Appstore vertrieben werden können.

Key Partners (Schlüsselpartner):
Welche externen Partner werden benötigt?
– Die Bereitstellung der App sollte im Play Store oder App Store geschehen, da heutzutage dies die einzigen Orte sind indem Smartphone Nutzer Apps downloaden und auch den Anbietern vertrauen können.
– Da es sehr teuer ist eigene Rechenzentren zu bauen und zu betreiben, wird ein wichtiger Geschäftspartner ein Server Anbieter der mit unseren Werten konform ist.
– Um die Werbung perfekt auf unseren Markt und unsere Zielgruppe abzustimmen ist es sinnvoll Marketing Agenturen damit zu beauftragen.

Cost Structure (Kostenstruktur):
Welche Kosten fallen an?
Alle anfallenden Kosten resultieren aus den Key Activities, die das Unternehmen erfüllen muss.
– Produktionskosten, dazu zählen die Büroräume, die Arbeitsmaterialien (Computer) und die Software sowie das Gehalt der Entwickler, um dieses System zu programmieren
– Kundensupport, da den Kunden bei Problemen geholfen werden muss (dazu zählen: Mitarbeiter-Lohn, Büroräume und die Technik)
– Wartungs-/Weiterentwicklungsgebühren, da das System fehlerfrei laufen sollte und ständig verbessert werden muss, um die Kunden nicht zu enttäuschen (hierzu zählen: Büroräume, Entwickler-Lohn und die Technik)
– menschliche Transkripter, sodass die Funktion einer möglichen menschlichen Transkription innerhalb von 24 Stunden gewährleistet werden kann
– Key Partner müssen ebenfalls bezahlt werden: Möglicherweise treten Gebühren beim App-Store auf, die sich vermutlich bei den verschiedenen Stores unterscheiden werden. Des Weiteren brauchen wir für die Entwicklung Server, da wir uns aber bewusst für eine Mietung der Server entschieden haben, müssen wir da natürlich auch den Anbieter bezahlen. Auch unser Marketing wollen wir über einen Key Partner laufen lassen, sodass auch dafür Geld investiert werden muss.


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Business Model: MMLC

“Jede Idee braucht ein funktionierendes Geschäftsmodell, wenn sie sich langfristig halten und möglichst viele Menschen erreichen möchte. Es ist leichter eine schlechte Idee mit einem guten Geschäftsmodell zu verwirklichen als die beste Idee ohne. Das Business Model Canvas hilft dabei, alle wesentlichen Elemente eines erfolgreichen Geschäftsmodells in ein skalierbares System zu bringen. Als Startup, in dem das Geschäftsmodell in der Regel noch nicht vollkommen klar ist, kann man schnell verschiedene Varianten miteinander vergleichen. Auch bestehende Geschäftsmodelle in innovativen Unternehmen lassen sich mit dem Canvas schnell weiter entwickeln, um Ideen zu bekommen wie das Unternehmen in 2, 5 oder 10 Jahren operieren könnte.” (Quelle: http://www.startplatz.de/startup-wiki/business-model-canvas/)

Target Market

Firmen, die eine mittlere oder große Anzahl an Drucken benötigen:

  • Film / Fernsehen, Modeindustrie, Voodoo als Teilelieferer für produzierende Firmen
  • d.h. es wird dort nicht unbedingt ein fertiges Produkt angeboten, sondern möglicherweise nur ein Teil eines Produktes, was durch den Käufer erst finalisiert werden muss

Offer

1. Das Produkt / Dienstleistung: 3D-Druck (bisher möglich sind 2 Materialien), der komplett auf die Wünsche und Bedürfnisse des Kunden abgestimmt ist

2. Nutzen / Kundenvorteil: Schnell, einfach, personalisiert, auf Wunsch in großer Stückzahl. Genau das, was der Kunde braucht und wünscht.

Key Partners

1. Lieferanten für Druckerrohstoffe

  • das, was gebraucht wird, um zu drucken
  • Rohstoff / Verbrauchsgut / Gebrauchsgut für die Herstellung

2. Lieferanten für Drucker- und Maschinenteile

  • Bestellungen für Drucker- und Maschinenteile müssen in die entsprechende Werkstatt geliefert werden
  • Expansion an neue Standorte

3. Monteure, die die Drucker installieren

  • Monteure richten die Maschinen im neuen Standort ein

4. Wartung- bzw. Instandhaltungsfirmen

  • vorhandene Drucker und Maschinen müssen regelmäßig gewartet werden
  • ohne Wartung kann es zu Produktionsausfällen oder fehlerhaften Drucken kommen, d.h. Verlust von Geld und mögliche Kunden

5. Spedition

  • der fertige Druck muss zum Kunden geliefert werden

6. Finanzdienste

  • der Kunde muss für den Druck bezahlen können
  • da Onlinebestellung sollten Zahlungsmöglichkeiten wie z.B. Online Banking, Paypal etc. angeboten werden

7. Investoren

Key Activities

  1. Dem Kunden bei einem 3D-Druck helfen (von der Vorstellung zum Modell zum Druck)
  2. Herstellung von 3D gedruckten Gegenständen
  3. Versandabfertigung (das fertige Produkt verpacken und versenden)
  4. Website / Onlinefunktionen  / Support betreuen

Key Resources

  1. finanzielle Ressourcen
    • Werkstattmiete
    • Kauf / Instandhaltung der Maschinen und Drucker
    • Rohstoffeinkauf
    • Versandabfertigung
  2. physische Ressourcen
    • Drucker
    • Roboterarme
    • Laufbänder
    • Rohstoffe für Drucker
  3. Infrastruktur
    • Fabrik / Werkstatt
  4. menschliche Ressourcen
    • Fachkräfte zur Bedienung der Drucker
    • Wartung der Drucker
    • Fachkräfte für Kundengespräche (Hilfe bei der Entwicklung 3D-Modell und damit des Produkts)
  5. Wissen
    • Software

Channels

  • Website
    • mit Funktion 3D-Modell zu erstellen
    • Kauf eines 3D-Drucks
    • Hilfestellungen (FAQ)
    • Beschreibung des Betriebs
  • persönliche Beratung / Kundensupport
  • Lieferung des Produktes durch einen Drittanbieter
  • Kundenfeedback
    • offizielle Website, externe Websiten (bspw. Social Media), E-Mail, Telefon

Customer Relationship

  • Neue Kunden bekommen:
    • Durch Pain (d.h. mir fehlt etwas, ich brauche das unbedingt) -> online Suche -> Treffer auf Voodoo
    • durch Empfehlungen von Menschen, die bereits den Service genutzt haben
    • Werbung auf eigener und externen Websiten
    • Aktivitäten auf Social Media Plattformen
  • Kunden behalten:
    • Kunden bei seinem Projekt unterstützen
    • Kunden zufriedenstellen (ihm genau das liefern, was er wollte -> seine Anforderungen genau beachten)
    • schnelle Lieferung
    • kostengünstig arbeiten und anbieten (je preisgünstiger, desto zufriedener die Kunden)
    • Verbesserungsvorschläge nach erfolgreicher Lieferung anbieten und diese versuchen umzusetzen (kontinuierliche Verbesserung)
  • Kunden zu weiteren Käufen bewegen
    • eine schnelle, günstige und exakte Lieferung (Qualität, Stückzahl und genau nach den Richtlinien des Kunden umgesetzt) wird den Kunden überzeugen können, sich bei einem erneuten Druckvorhaben wieder für das Unternehmen zu entscheiden
  • Co-Creation
    • Entwicklung des Produktes / des 3D-Modells mit dem Kunden gemeinsam
  • Automated Service
    • Kunde hat bereits 3D-Modell und gibt diesen zum Druck in Auftrag

Cost Structure

  • Kundesupport
    • Hilfe bei der Erstellung von 3D-Modellen
    • Support bei Lieferschwierigkeiten / Zahlungsausfällen / Produkt entspricht nicht der Vorstellung
  • Marketing
    • Werbung auf externen Websiten
    • Werbung in analogen Medien
  • Produktion
    • Rohstoffe für die Drucker
    • Wartung
    • Standortmiete
    • Gehälter
  • Einkauf
    • Rohstoffe
    • Kauf neuer Drucker / Maschinen
    • Kauf von Computern, Büromaterialien, Verpackungen
  • Lieferung
    • Bezahlung des Zulieferers
  • Logistik

Revenue Model

  • Einmalkauf
    • Kunde braucht einen Druck / gibt einen Druckauftrag auf
    • Kunde benötigt Hilfe bei der Erstellung eines 3D-Modells
    • z.B. Produktionsteile, Figuren für Sammlung, Geschenke usw.

 


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Target Market

Airlines

Service

Eine mobile Applikation, mit Meditationsübungen, die an die speziellen Bedürfnisse der Airline angepasst ist um auf den vorhandenen Geräten installiert zu werden.

Value

Erhöhung des Komforts und des Angebots in der Business Class um mehr Kunden zu bekommen und mehr Geld zu verdienen.

Key Partners

Unternehmen oder Startups gehen ohne Partners nicht, deswegen legen wir großen Wert auf unsere Geschäftspartner. Hersteller der Flugzeug Tablets sind ein der wichtigsten Partner, weil wir brauchen ihre Erlaubnis, um die Anwendung in den Flugzeugen installieren zu können und Spezifikationen zu erfahren, deswegen geht es ohne Hersteller der Flugzeug Tablets nicht. Die Meditationsgurus sind die Menschen, die verantwortlich für die Aufnahme der Videos und die Veranstaltung der Übungen sind. Ohne ihre Hilfe ist unsere Anwendung leer. Sie sind auch wichtig für die Weiterentwicklung der Applikation, weil eine Applikation ohne Neuheiten ihre Attraktion verliert. Damit wir unsere Videos aufnehmen, brauchen wir einen Platz und passende Technik. Wir können unseres Videos nicht ein normales Zimmer machen, weil die Qualität der Videos zu unserer Zielgruppe nicht passend wäre, deswegen brauchen wir ein spezielles Studios für die Aufnahme.

Key Activities

Unsere Key Activities setzen sich aus drei Kernbereichen zusammen: Der Weiterentwicklung der Applikation, dem Aufnehmen neuer Übungen und dem Kundensupport. Die Weiterentwicklung der Applikation bezieht sich auf das Verbessern vorhandener Features, das Beheben von Fehlern, das Implementieren spezifischer Anforderungen einzelner Businesskunden und das entwickeln neuer Features um die Applikation noch interessanter für potentielle Kunden zu machen. Die Übungen stellen die Kernmechanik unserer Applikation da, deshalb ist es wichtig eine möglichst breitgefächerte Auswahl an Videos für verschiedene Anwendungsfälle zur Verfügung zu stellen und neue Übungen aufgrund des Feedbacks der Kunden und Endkunden zu entwickeln. Dadurch wird unsere Applikation vielfältiger, attraktiver und für ein größeres Einsatzgebiet verwendbar. Wie in den anderen Punkten beschrieben legen wir nicht nur großen Wert auf die Qualität unserer Applikation, sondern auch auf die Qualität unserer Kundenbetreuung. Es ist uns wichtig einen hohen Standard aufrecht zu erhalten und den Kunden ein Gefühl von Komfort und exklusivität zu geben. Deshalb spielt die Betreuung der Kunden eine sehr wichtige Rolle in unseren Key Activities.

Key Resources

Für die Weiterentwicklung der Applikation, den Support und die persönliche Betreuung der Kunden benötigen wir weitere Mitarbeiter. Dabei kostet vor allem die persönliche Betreuung der Kunden viele Ressourcen: wir benötigen Mitarbeiter die zu den verschiedenen Airlines fahren um das Produkt zu Vermarkten, die Verträge abzuschließen, herauszufinden welche Anpassungen es bedarf um die Applikation in den Maschinen zu installieren, Techniker die die Installation vornehmen und Berater die sich in festen Abständen mit den Kunden treffen um ihre Zufriedenheit zu überprüfen und eine hohe Qualität zu garantieren. Dazu kommen Entwickler, die die Applikation weiterentwickeln und Servicemitarbeiter, die für die schnelle Beantwortung von Anfragen und die ständige Erreichbarkeit der Hotline zuständig sind.

Um auch rechtlich auf der sicheren Seite zu sein ist es für uns wichtig Verträge mit unseren Kunden und Partnern abzuschließen die vor allem auch die Nutzung der Übungen und Strafen für Fehlverhalten festlegen.

Channels

Unsere Awareness Kanäle sind die persönlichen Meetings mit den Airlines Führungskräfte und die persönlichen Präsentationen bei den Airlines. Das gute Verhältnis mit den Kunden ist für uns eigentlich sehr wichtig. Was unser Ziel ist, dass sie das Gefühl von “Exklusivität” bekommen. Da die Kunden sich speziell fühlen sollen, haben wir als Feedbackoption nicht eine z.B. E-Mail-Kommunikation gewählt, sondern das Treffen mit der Airline nach definierten Zeitabständen. Wir möchten sicherstellen, dass die Kunden zufrieden sind. Das hilft uns um unsere Dienste zu verbessern. Da die persönliche Bedienung jeder Kunde für uns wichtig ist, ein wichtiges Ziel solches Treffen ist speziellen Wünsche der Kunden für neue Übungen zu erhalten.

Damit wir die Beziehungen mit unseren Kunden stärker machen, haben wir als Kanäle für Purchase – Verträge bei den Beratern – und für Delivery – Persönliche Lieferung und Installation gewählt. Unsere Kunden müssen die Anwendung und die Accounts nicht von einem Store bestellen, sondern gerade von unseren Beratern nach der Präsentation. Die Zustellung haben wir auch “personalisiert“. Wir haben festgestellt, dass es bequemer für die Airlines wäre, wenn sie sich um Installation nicht kümmern sollen. Für uns ist wichtig sowie neue Kunden zu bekommen, als auch die alte Kunden zu behalten. Dafür müssen aber auch die Endnutzer zufrieden sein. Dass ist der Grund warum wir für Evaluation des Feedbacks der Endnutzer nach jeder Übung und vor Beenden der App gewählt haben. Auf diese Weise können wir uns für jede einzelne Meditationsübung und für die Anwendung insgesamt informieren. Wir werden die Wünsche der Endnutzer erfahren. Das wird uns bei der Weiterentwicklung der Applikation helfen.

Unsere Kanäle für Support sind E-Mail und Hotline. Die Hotline bietet schnelle Verfügbarkeit. Auf diese Weise wissen die Arlines, dass wir immer da sind. Die E-Mails sind dann eine Option für nicht so notwendige technische Störungen oder einfach für Feedback zwischen den Treffen.

Customer Relationships

Die Personal Assistance ist von großer Bedeutung für uns, weil unsere Kunden auf diese Weise wissen, dass sie  mit unserer Hilfe und mit unserer rechnen können. Unsere Berater können zu der Firma gehen und die Anwendung präsentieren. Das kann neue Kunden begeistern und ihnen auch durch die persönlichen Beziehungen zeigen, dass wir auf sie ein großer Wert legen. Wir werden auch persönliche Treffen durchführen, damit wir die Kundenzufriedenheit überprüfen und ein Feedback bekommen, mit dessen Hilfe wir unseren Fehler beseitigen und unsere Applikation verbessern können. Die Hotline bietet die Möglichkeit an, dass unsere Kunden mit uns  außer diese persönliche Treffen in Verbindung treten können. Das ist wichtig, damit unsere Kunden nicht immer auf das nächste Treffen warten müssen und  und mit  den Problemen sofort zurechtkommen können. Diese zwei Möglichkeiten werden unsere schon gewonnenen Kunden gehalten, weil wir Ihnen auf diese Weise zeigen, dass sie für uns sehr wichtig sind. Um ein Startup weiterzuentwickeln, muss man weiteren Käufen begeistern. Das werden wir erreichen durch die persönlichen Anforderungen der einzelnen Kunden. Nach jede Übung oder Video werden die Kunden eine Feedbackmöglichkeit haben und wenn wir auf ihre Anforderungen achten und die Applikation nach ihrer Anforderungen anpassen, werden unsere Kunden keinen Grund haben, diese Applikation nicht weiter zu kaufen. 

Cost Structure

Der Aufbau der wichtigsten Kosten des Startups lässt sich aus den Key Activities ableiten. Um die Applikation am Laufen zu halten ist es nötig Server zu mieten und die dafür anfallenden monatlichen  Mietkosten zu zahlen. Die Erweiterung des Repertoires der Übungen erfordert das Bezahlen der Übungsleiter, also der Meditationsgurus und das Mieten eines professionellen Aufnahmestudios, um dort die Aufnahme durchführen zu können. Die Exklusive Betreuung der Kunden erfordert die physische Anwesenheit unserer Mitarbeiter an den Standorten. Da die “Geschäftsreisen” sowohl unsere Werbung als auch den Vertrieb, die Lieferung und Wartung abdecken kommt es bei uns zu mehr Geschäftsreisen als üblich. Das heißt sehr hohe monatliche  Reisekosten und  Übernachtungen in den entsprechenden Städten.

Revenue Model

Damit wir unser Geschäftsmodell umsetzen können, brauchen wir genau ein Revenue Model. Das ist die Art und Weise oder der Plan, wie unsere Kunden uns Geld für die Benutzung unserer Applikation bezahlen. Nach langer Diskussion haben wir die Entscheidung getroffen, dass der sinnvollste Zahlungsplan für unsere Kunden ein Bereitstellungsgebühr und auch Abonnement pro Endgerät ist, auf dem die Anwendung installiert wird. Die Bereitstellungsgebühr ist obligatorisch für die bestimmte Fluggesellschaft, weil die Application zu den Endgeräten, die sich in dem Flugzeug befinden, angepasst wird. Wir kümmern sich darum, dass unsere Kunden ihre Endgeräte fertig zur Benutzung bekommen. Nach der Installation sind die Kunden frei zu entscheiden, wie viele Geräte ihr Abonnement umfasst. Die Endsumme ist monatlich zu bezahlen. Das ist ein sicherer Gewinnplan für unser Startup, weil ein Abonnement nicht von der Anzahl der Reisende abhängt, wie der Fall bei Pay per use ist, und dadurch können wir risikolos mehr Geld verdienen. Es ist auch gut für die Airlines, weil es nicht notwendig ist, dass sie sich für ein solches System sorgen, dass für Anzahl der Kunden verantwortlich ist, die ihr Endgerät aktiviert haben. Wenn unser Kunde die Application in ihren Flugzeugen ausprobieren möchte, kriegt er von uns 1 Monat Gratis, das heißt ohne Taxen für Verbrauch, aber die Bereitstellungsgebühr ist immer noch gültig. Wir hoffen, dass dieses Angebot passend und günstig für die beide Seiten wird.


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Im folgenden Blogeintrag geht es noch einmal um Kundenbedürfnisse, Zielgruppen und Lösungskonzepte vom Startup Tetra. Ziel von diesem Beitrag ist es, alle Aspekte noch detaillierter zu beschreiben, als im vorherigen Blogeintrag.

 

Beschreibung der Kundenbedürfnisse

Man könnte sich eine Situation vorstellen, in der eine Person wichtige Telefonate führt, während er gerade unterwegs ist und keine Hand mehr frei hat, um sich wichtige Notizen zum Gespräch aufzuschreiben.
Außerdem ist es oft der Fall, dass Informationen verloren gehen, da man sie nicht ausreichend mitschreiben kann.
Eine andere Situation ist beispielsweise, wenn ein Journalist oder Reporter irgendwo im Ausland ist und ein Telefonat mit dem Studio hält und diese die gewonnenen Informationen direkt in Textform brauchen, oder der Reporter per Telefon ein Interview führt, und dieses direkt in Textform veröffentlichen will, ohne dass er sich lange Zeit mit der Aufbereitung des Inhalts beschäftigen will.
Des Weiteren gibt es Situationen, in denen ein Mitarbeiter eines Unternehmens viele Informationen (wie beispielsweise Name und Kundennummer) bei einem Telefonat aufnehmen muss, die dieser in ein System eintragen muss.

Es gibt viele Bedürfnisse, die eine Person beim Telefonieren haben kann. Diese kann man in die drei Kategorien Pain, Gain und Job-to-be-Done gliedern.

Pain (Schmerz)

  1. Der Kunde will keine Informationen verlieren, weil sie überhört oder vergessen werden, oder weil ein Notizzettel verlegt wird.
  2. Der Kunde will Informationen vom Gespräch behalten, obwohl er keine Materialien zum Schreiben hat.
  3. Der Kunde will seine eigene Sicherheit erhöhen.
  4. Der Kunde will keine Termine absagen müssen, weil es Terminüberschneidungen gab.
  5. Der Kunde will seinem eigenen “roten Faden” verfolgen.
  6. Der Kunde will so wenig wie möglich Rückrufe machen müssen.
  7. Der Kunde möchte entspannt telefonieren, um Stress zu vermindern.
  8. Der Kunde will sich auf mehrere Dinge konzentrieren, zum Beispiel Autofahren und Telefonieren.
  9. Der Kunde will seinem Gesprächspartner nicht dazu auffordern, sich ständig zu wiederholen, da er sich nicht auf das Gespräch konzentriert hat.
  10. Der Kunde will seine Rechtschreibschwäche umgehen, indem er Berichte zu Telefonaten schon als Textdokument erhält.

Gain (Zugewinn)

  1. Der Kunde will möglichst unkompliziert alle wichtigen Informationen eines Telefonats mitbekommen, ohne dass er sich dabei Notizen machen muss.
  2. Der Kunde möchte so wenig wie möglich Zeit in der Extrahierung und Strukturierung der Informationen aus den Telefongesprächen aufbringen.
  3. Der Kunde will nach dem Gespräch die wichtigen Informationen aus den Gespräch schnell und unkompliziert wiederfinden.
  4. Der Kunde will Zeit sparen, um andere wichtige Dinge erledigen zu können.
  5. Der Kunde will in Vergessenheit geratene Informationen aus den Gesprächen wiederfinden.
  6. Der Kunde will sich das Gespräch konzentrieren, um den Gesprächsfluss nicht zu behindern.
  7. Der Kunde will bei einem Telefonat die Möglichkeit haben, prüfen zu können, ob er für Termin-Anfragen Zeit hat.
  8. Der Kunde will seinen Gesprächspartner nicht enttäuschen und ihm deshalb mehr Aufmerksamkeit schenken.
  9. Der Kunde will bei seinen Mitarbeiter Anerkennung erlangen, indem er nichts vergisst.
  10. Der Kunde möchte die neuesten Funktionen ausprobieren.

Job-to-be-Done (Notwendigkeiten)

  1. Der Kunde will nach dem Telefonat alle Informationen des Gesprächs zur Verfügung haben, da er diese in Zukunft braucht.
  2. Der Kunde möchte alltägliche Aufgaben, während des Telefonates, erledigen, wie zum Beispiel Autofahren, ohne sich dabei Gedanken zu machen, wie er die Details und Informationen merkt oder aufschreibt.
  3. Der Kunde will das Ausfüllen von Formularen automatisieren.

Die Top-5-Kundenbedürfnisse:

  1. Der Kunde will möglichst unkompliziert alle wichtigen Informationen eines Telefonats mitbekommen, ohne dass er sich dabei Notizen machen muss, beziehungsweise will er diese nicht durch verlegte Notizzettel verlieren.
  2. Der Kunde will nach dem Telefonat alle Informationen des Gesprächs zur Verfügung haben, da er diese in Zukunft braucht.
  3. Der Kunde will seine eigene Sicherheit erhöhen.
  4. Der Kunde möchte so wenig wie möglich Zeit in der Extrahierung und Strukturierung der Informationen aus den Telefongesprächen aufbringen.
  5. Der Kunde möchte alltägliche Aufgaben, während des Telefonates, erledigen, wie zum Beispiel Autofahren, ohne sich dabei Gedanken zu machen, wie er die Details und Informationen merkt oder aufschreibt.

Wir haben diese fünf Bedürfnisse priorisiert, da es für uns zunächst am wichtigsten ist, dass die Informationen, bei einem Anruf, nicht verloren gehen. Denn es kann sein, dass viel von diesen Informationen abhängt und diese nicht abhanden kommen sollten. Es ist plausibel, dass die Informationen später benötigt werden und es schwierig ist, diese zu rekonstruieren. Die fehlenden Informationen könnten viele verschiedene Auswirkungen haben. Des Weiteren kann es belästigend wirken, dass man sich während eines Telefonates Notizen anlegt, sodass man sich nicht auf sein Gegenüber konzentriert und somit keine präzisen Antworten gibt. Man darf auch nicht vergessen, dass so ein Notizzettel schnell mal verschwindet, und somit auch oft Informationen verloren gehen. Darum finden wir es wichtig, dass diese Informationen eventuell auf anderer Art und Weise gespeichert werden, damit man nicht zwangsweise auf handschriftliche Notizen angewiesen ist.
Der Kunde will seine Sicherheit erhöhen, insbesondere beim Autofahren, da er dort nicht abgelenkt werden darf. Es ist gefährlich, wenn man sich beim Autofahren Notizen macht, beziehungsweise in den Kalender oder auf das Handy schaut, weil dabei die Konzentration nicht auf dem Straßenverkehr liegt und somit Unfälle leichter entstehen können. In der Zukunft will man auf alle wichtigen Aspekte des Telefonats zurückgreifen und für die Speicherung, Ordnung oder Überarbeitung dieser Informationen so wenig Zeit wie möglich aufwenden. Das ist besonders wichtig, da in vielen Situationen wenig Zeit für solch aufwendige Arbeiten ist und viele wichtige Gespräche oft mitten im Alltagsgeschehen stattfinden. Die gesparte Zeit kann man dann sinnvoller nutzen.

 

Beschreibung der Zielgruppe

Unsere Kundenbedürfnisse sprechen den Kunden an, …
… der vergesslich ist.
… der unordentlich ist und schlampig mit Notizen umgeht.
… der zu faul ist, sich Notizen zu machen.
… der keine Möglichkeit besitzt, sich Notizen zu machen.
… der sehr viel Wert auf Ordnung legt.
… der wichtige Aspekte des Telefonats braucht.
… der viel unterwegs ist und dabei telefoniert.
… der viel beschäftigt ist und mehrere Aufgaben parallel machen muss.
… der eine Rechtschreibschwäche hat.
… dem seine eigene Sicherheit sehr wichtig ist.
… der Aufgaben automatisieren will.
… der schnell und unkompliziert Termine vereinbart haben will.

Diese verschiedenen Kunden kann man in folgende Zielgruppen eingliedern:
Privatleute, die diese Bedürfnisse außerhalb der Arbeit haben. Ob nun zuhause oder unterwegs, viele Leute finden es bequemer, wenn man sich beim Telefonat keine Notizen machen muss.
Reporter, die mittels Tetra nun nicht mehr bei Interviews mitschreiben müssen. Da Reporter in allen Ländern und Städten der Welt aufzufinden sind und es oft schwierig ist, eine gute Verbindung mit allen Medien aufzubauen, ist Tetra eine Bereicherung. Durch Tetra kann erreicht werden, dass alle Medien von den Inhalten des Interviews erfahren.
Rundfunkanstalten, die daran interessiert sind, dass sie mittels Tetra Zeit einsparen und somit schneller und besser Informationen, gegenüber ihrer Konkurenz, veröffentlichen und verbreiten können. Als Kunde können sie somit all ihren Mitarbeitern die Software zur Verfügung stellen und zusammenhängend arbeiten.
Geschäftsleute, die viel unterwegs sind und dessen täglicher Begleiter das Telefon ist. Darunter zählen einige Selbstständige, die dieses Kriterium erfüllen. Solche Menschen können Tetra gut gebrauchen, egal ob sie im Auto, im Hotel oder im Büro sind. Damit können sie ihre tägliche Arbeit mit dem Telefon vereinfachen und ihren eigenen Komfort erhöhen.
Unternehmen, die die Informationen weiterverarbeiten wollen. Es ist denkbar, dass die Chefs im Unternehmen Tetra für ihre Mitarbeiter einführt, damit sie bequemer arbeiten können. Andererseits ist es auch denkbar, dass nur die Geschäftsführer sowie die Sekretäre dieses System nutzen, da sie oft Telefonate beispielsweise mit Kunden führen müssen.

Für alle oben aufgeführten Zielgruppen gehört es zum Alltag, dass sie viele Telefonate mit wichtigen Inhalten führen. Daher hat Tetra einen Weg gefunden, diese Telefonate für den Menschen zu vereinfachen.

Automobilfirmen wollen für ihre Kunden das Autofahren immer komfortabler machen. Aus diesem Grund wäre eine Kooperation zwischen Tetra und diesen Automobilfirmen vorstellbar, sodass die App in ausgewählten Autos vom Werk aus integriert ist und mit der dort installierten Freisprechananlage ein für die Endnutzer unvergessliches Erlebnis bildet.

Wir wollen nun diese Zielgruppen, mit gezielten Fragen, besser beschreiben.

1. Welche Personen stehen mit der Zielgruppe in Beziehung?
Privatleute:
Darunter fallen meistens Menschen, die neben der Arbeit, zu Hause, viele weitere Aufgaben haben und sich viele Termine merken müssen. Es kann auch sein, dass sie mehrere Kinder haben und sich auch viel um deren Angelegenheiten kümmern müssen. Sie machen viele Termine über das Telefon aus und sind dabei nicht immer in der Lage, sich diese zu notieren. Sie wollen immer alles genau wissen und sind deshalb daran interessiert, sich alle Informationen, die sie bekommen, zu merken. Zu dieser Zielgruppe gehören unter anderen Menschen mit Rechtschreibschwäche und vergessliche Menschen, da diese durch Tetra ihre Schwächen umgehen können, weil die App die eindeutigen Inhalte in einem Textdokument liefern kann.
Reporter:
Diese Zielgruppe besteht besonders aus Reportern, die viele Interviews über das Telefon führen. Das heißt sie sprechen mit Menschen auf der ganzen Welt, und müssten dabei das Gesprochene grundsätzlich mitschreiben, damit sie ihre Artikel über das Interview mit größter Genauigkeit schreiben können. Durch die vielen Notizen, die sie machen müssen, ist es wichtig, dass sie schnell das Wichtigste, so genau wie möglich, mitschreiben und sich trotzdem viel merken können, um ihren Gesprächspartner nicht lange warten zu lassen.
Rundfunkanstalten:
Konsumenten nutzen meistens die Nachrichtenquelle, die die gewünschten Informationen als Erstes veröffentlichen. Dadurch ist es das vorrangige Ziel der Rundfunkanstalten, ihre Beiträge schnellstmöglich zur Verfügung zu stellen, da sie mit Klicks beziehungsweise Einschaltquoten Geld verdienen.
Tetra wird dabei von den Angestellten genutzt, um diesen Zeitgewinn zu generieren, indem sie Telefongespräche als Textdatei bekommen und nicht wichtige Zeit im Abtippen von Audioaufnahmen verschwenden.
Geschäftsleute:
Zu dieser Zielgruppe gehören Menschen, die bei ihrem Job viel unterwegs sind und sich dabei keine Notizen zu ihren Telefonaten machen können. Hierzu gehören Selbstständige, Vertreter und Außendienstler, weil diese von Termin zu Termin müssen oder teilweise weite Anreisen zur Arbeit beziehungsweise zu den Kunden haben. Es sind auch Leute, die sich nicht gern die Mühe machen, alle Informationen mitzuschreiben, obwohl sie diese später noch benötigen.
Unternehmen:
Sie sind daran interessiert, dass ihre Mitarbeiter die App Tetra nutzen, um wichtige Zeit zu sparen und somit wirtschaftlicher zu arbeiten. Es sind große Firmen, die die Informationen, die bei Telefonaten entstehen, weiter verarbeiten wollen.
Automobilfirmen:
Hier sind die Geschäftsführer, die unser Produkt einkaufen und die Nutzer, die es letztendlich nutzen, nennenswert. Die Wahl der Autoserien, die unser Produkt beinhalten soll, schränkt den Endnutzerkreis gegebenfalls noch einmal massiv ein.

2. Welche realen/virtuellen Orte stehen mit der Zielgruppe in Beziehung?
Privatleute:
Bei dieser Zielgruppe ist es wahrscheinlich, dass man sie im privaten Haushalt aber auch im alltäglichen Leben auf der Straße wiedertrifft.
Reporter:
Reporter sind eigentlich überall anzutreffen. Sie können ihre Interviews in fast jeder Lebenslage führen und es ist deshalb schwer, einen genauen Ort mit dieser Zielgruppe zu verbinden.
Rundfunkanstalten:
Verschiedene Medienformen, wie zum Beispiel Fernsehen, Zeitungen, Internet und Radio stehen mit dieser Zielgruppe in Beziehung, weil diese die Plattform der Beiträge darstellen.
Geschäftsleute:
Diese Zielgruppe ist viel unterwegs. Man wird sie also im Auto oder in der Bahn oder im Flugzeug wiederfinden. In vielen Situationen haben sie nämlich gar keine Möglichkeit Notizen anzufertigen, zum Beispiel im Auto, oder auf dem Bahnhof oder Flughafen beim Umsteigen. Man kann sie aber auch ganz einfach an ihrem Arbeitsplatz antreffen.
Unternehmen:
Bei dieser Zielgruppe ist der Ort klar, nämlich bei dem Unternehmen selbst.
Automobilfirmen:
Da Kontakt zu der Zielgruppe aufgenommen werden muss, sind das vor allem der Geschäftsstellen der automobilen Firmen, aber auch Messen oder sonstige Veranstaltungsorte, bei denen man auf das Produkt, welches Tetra bietet, aufmerksam machen kann.

3. Welche physischen/abstrakten Bestandteile stehen mit der Zielgruppe in Beziehung?
Für jede Zielgruppe und deren Nutzer ist es notwendig, dass sie ein Smartphone besitzen, um die App zu nutzen. Zurzeit ist es auch nur möglich mit einem IOS-Gerät. Weiterhin brauchen die Nutzer eine gute Internetverbindung.
Bei Unternehmen und Rundfunkanstalten ist es außerdem wichtig, dass die App mit dem Datensystem in Verbindung steht.

4. Welche Abläufe stehen mit der Zielgruppe in Beziehung?
Man kann ganz allgemein sagen, dass das Telefonieren und sich dazu eventuell Notizen zu machen, beeinflusst wird. Denn mit Tetra ist es nicht mehr notwendig sich Notizen zu machen, da das Gespräch komplett aufgezeichnet und in Textform bereit gestellt wird.
Privatleute:
Ein Kunde aus dieser Zielgruppe wird in vielen seiner Prozesse beeinflusst, da es keinen festen Ablauf in seinem Leben gibt, in dem er diese App nutzt. Es ist vielmehr so, dass er von diesem Startup den ganzen Tag über profitiert.
Reporter:
Für den Reporter wird der Ablauf eines Interviews sehr stark beeinflusst, da er sich statt auf Notizen mehr auf seine Fragen konzentrieren kann.
Rundfunkanstalten:
Die angestellten Reporter und Journalisten verwenden die App, um Telefongespräche in Textform zu speichern. Diesen Text übermitteln sie gegebenenfalls an andere Mitarbeiter, damit sie mit dem Interview weiter arbeiten können. Falls sie weiter an dem Text arbeiten, die das Telefonat geführt haben, brauchen sie eine Möglichkeit, den Text einfach an ihrem Arbeitsplatz zu übermitteln.
Geschäftsleute:
Bei dieser Zielgruppe, die viel unterwegs ist, wird das Reisen an sich vereinfacht, da man egal in welcher Situation sich keine Gedanken darüber machen muss, was passiert wenn man ein wichtiges Gespräch führen muss.
Unternehmen:
Ein Unternehmen könnte die Funktion von Tetra in ihr System einfließen lassen, und somit ihre komplette Arbeit vereinfachen. Es würde also einen großen Einfluss auf viele Arbeitsabläufe in diesem Unternehmen haben.
Automobilfirmen:
Der Ablauf wäre wie folgt: Einer Automobilfirma wurde das Interesse an unserem Produkt geweckt. Anschließend finden Verhandlungen statt. Danach wird die Software verkauft und diese mit oder ohne unserer Hilfe in einer Autoserie integriert. Nach allen vorbereitenden Aktionen geht die Autoserie in Produktion und kann verkauft werden. Nach Kauf eines Autos durch einen Endnutzer wird gegebenfalls unser Produkt genutzt. Durch Hilfestellungen und Updates von Systemen stehen wir den Endnutzern unterstützend bei.

5. Welche Regeln und Traditionen stehen mit der Zielgruppe in Beziehung?
Wir denken, dass es wichtig ist, dass man sich bei allen Zielgruppen mit dem Datenschutz beschäftigen muss.
Es besteht das Problem, dass man nicht ohne Genehmigung des Gespächteilnehmers, das Telefonat aufzeichnen darf.

Für alle Zielgruppen lässt sich sagen, dass sie Lösungen, wie Tetra sie anbietet, benötigen. So fällt es nicht schwer, über die Investoren oder durch gezielte Werbung Kontakt zu den einzelnen Zielgruppen aufzunehmen.

Nachdem wir uns nun umfassend damit beschäftigt haben, in welchen Situationen man die verschiedenen Zielgruppen antrifft und welche Prozesse jeweils für sie beeinflusst werden, haben wir uns für die folgenden TOP-3-Zielgruppen entschieden.

Die Top-3-Zielgruppen:

  1. Geschäftsleute, die sehr viel unterwegs sind. Dazu zählen Selbstständige, Außendienstler und Vertreter.
  2. Unternehmen, die ihr Workflow automatisieren wollen.
  3. Rundfunktanstalten, die durch Zeitersparnis durch Tetra profitieren wollen.

Die Geschäftsleute stehen an erster Stelle, da es viele Menschen gibt, die bei, vor oder nach ihrer Arbeit viel unterwegs sind. Es ist für diese Menschen wichtig, sich viele kleine Informationen aus ihren Telefonaten zu merken, wie zum Beispiel Termine oder ähnliches.
Unternehmen stehen an zweiter Stelle, da es für ihren Betriebsablauf einen möglichen Einsatz von Tetra gibt, wobei auch eine Menge Zeit eingespart werden kann.
Wir denken, dass Tetra die Arbeit innerhalb einer Rundfunkanstalt optimieren kann. Dadurch ist diese Zielgruppe auf Platz 3 gelandet. Mit der App können die Reporter und Journalisten ihre Interviews, die sie mit dem Telefon geführt haben, praktisch in ein Textdokument umwandeln lassen und mit dem System oder ihren Kollegen teilen.

Wir haben uns dagegen entschieden, die Zielgruppe “Automobilfirmen” in die TOP 3 aufzunehmen, weil wir finden, dass sie zu klein ist, um daraus ernsthaften Gewinn zu erzielen. Es ist nämlich so, dass die User Textdokumente erhalten möchten und das am Besten auf einem ihrer mobilen Geräte / Computer, um diese später weiterverarbeiten zu können. Dadurch müsste sowieso zum Beispiel das Smartphone mit dem Auto gekoppelt werden beziehungsweise das Dokument müsste noch per Email gesendet werden. Es ist vermutlich einfacher, wenn die Endnutzer einfach die App auf dem Smartphone benutzen und das Smartphone mit der Freisprechanlage des Autos koppeln.
Darüber hinaus haben wir uns ebenfalls dagegen entschieden, die Reporter in die Top 3 mit aufzunehmen, da wir der Meinung sind, dass ein einzelner Reporter vermutlich nicht das nötige Geld besitzt, um sich Tetra dauerhaft zu leisten. Außerdem sind wir der Meinung, dass die Rundfunkanstalten mehr in der Pflicht stehen, die Nachrichten schnellstmöglich zu verbreiten, als ein einzelner Reporter.
Bei der Privatperson ist dies ähnlich, da wir auch hier denken, dass diese Zielgruppe zu klein ist und eine Privatperson sich Tetra dauerhaft nicht leisten kann.

 

Beschreibung des Lösungskonzepts

Wir haben uns Gedanken gemacht, wie ein Angebot aussehen muss, um die Kundenbedürfnisse unserer Top-3-Zielgruppen auf effiziente Weise zu befriedigen. Das Ergebnis stellt sich in folgenden Lösungskonzepten dar:

Für Rundfunkanstalten eine App,

… die Interviews aufnimmt und in ein Textdokument umwandelt, damit sich ihre Mitarbeiter nicht die Mühe machen müssen, es selbst aufzuschreiben.
Anforderungen sind: problemlose Anwendung und die Verfügungstellung des Textdokuments

… die das komplette Gespräch Wort für Wort genau und fehlerfrei umwandelt, sodass eine spätere Veröffentlichung keine Fehlinformationen enthält.
Anforderungen sind: sehr gute Transkription, Fehlerfreiheit. Außerdem muss man sich an der derzeitigen Forschung für das Erkennen von Sprache, ohne dass das System trainiert werden muss, beteiligen und dafür eine Lösung entwickeln.

… mit einer Suchfunktion, mit der man bestimmte Schlüsselpunkte in dem Interview finden kann, um aus langen Gesprächen die gewollten Fragen und deren Antworten zu erhalten.
Anforderungen sind: Suche nach Schlagworten mit hoher Präzision, Anzeige von Synonymen und ähnlichen Begriffen

Dieses Lösungskonzept hat den Kundennutzen, dass es die Effizienz erhöht, weil es Zeit spart und die Anstrengung reduziert, das Gespräch manuell “abzutippen”.

Für Geschäftsleute ein Programm/App oder Service,

… die Terminvereinbarungen/ToDo’s erkennt und automatisch in den Terminkalender/ToDo-Liste einträgt.

Es besteht die Anforderung, dass eine problemlose Lösung für die Erkennung und Synchronisation mit Kalender und ToDo-Listen gefunden wird.

… die bei Terminabsprachen ein akustisches Signal gibt, ob noch Zeit während des Termins ist.

Hierbei besteht die Anforderung, dass eine Lösung für die Erkennung der Verfügbarkeit von Terminen gefunden wird, die mit höchster Genauigkeit das Ergebnis dem Nutzer signalisieren kann.

Kunden erwarten hohe Zuverlässigkeit beim automatischen Anlegen der Termine nach einem Gespräch. Der Service / die Anwendung informiert den Nutzer, dass Termine angelegt wurden.
Die Terminvereinbarungen der Teilnehmer müssen automatisch erkannt und vom System verarbeitet werden, sodass ein automatisches Signal erfolgt und gegebenfalls in den Kalender eingetragen werden kann.

Der Kundennutzen hierbei ist, dass es den Komfort erhöht, da es den Prozess des Abspeicherns von Terminen erleichtert. Außerdem reduziert es das Risiko, Termine zu verpassen. Zu guter Letzt erzeugt es ein gutes Gefühl, von der neuesten Technik profitieren zu können.

Für Geschäftsleute/Unternehmen/Rundfunkanstalten eine App,

… die Telefongespräche automatisch mitschneidet und dem Kunden bereitstellt.

Der Kunde erwartet eine hohe Qualität des Mittschnitts.
Es muss eine Anwendung entwickelt werden, die auf derzeit üblichen Telefonbetriebssystemen läuft.

Beim Kunden wird das gute Gefühl erzeugt, dass keine Informationen (zum Beispiel weil man sonst etwas vergisst) verloren gehen.

Für Geschäftsleute eine App,

… die Telefongespräche aufnimmt und in ein Textdokument umwandelt, oder auf Wunsch alle wichtigen Informationen des Gespräches schon zusammenfasst, damit es nicht nötig ist, sich Notizen zu machen.
Anforderungen sind: Zusammenfassung und Erkennung von wichtigen Informationen

Dieser Lösungsvorschlag löst elegant das Problem des Vergessens; dabei reduziert dieser das Risiko, dass etwas unwiederruflich verloren geht. Außerdem erhöht es beim Kunden den Komfort, da er sich nur noch auf das Telefongespräch zu konzentrieren braucht.

Für Unternehmen eine Software

… die un­ter­neh­mens­über­grei­fend, also mehrere Nutzer, Telefonate in Textform speichert und die Informationen dem Unternehmen für die Weiterverarbeitung zur Verfügung stellt.
Anforderungen sind: eine Datenübergabe, sodass es möglich ist, es in Datenbanken einzutragen

… mit der es möglich ist, Meetings mit mehreren Nutzern via Skype (oder anderen Anwendungen) aufzuzeichnen.
Anforderungen sind: fehlerfreie Erkennung wer was gesagt hat, selbst wenn durcheinander gesprochen wird.

Der Kundennutzen hierbei ist, dass es die Effizienz erhöht, da die Datenverarbeitung der Kundendaten automatisiert werden kann. Des Weiteren erhöht es den Komfort, die Daten nicht mehr mauell mitschneiden zu müssen.

Für Unternehmen ein individuell entwickeltes Spracherkennungssystem,

… das ohne Sprachtraining alltägliche Anfragen erkennt und in vorkonfigurierte Formulare einträgt, sodass es von den jeweiligen Teilnehmern nur noch abgesegnet werden muss.

Die Anforderungen hier sind eine genaue Spezifikation des Auftraggebers.
Der Kunde verlangt, dass die Lösung sich in bereits existierende Lösungen integriert.

Hier erhöht es den Komfort für die Mitarbeiter des jeweiligen Unternehmens, da die Daten nicht mehr mühsam manuell eingegeben werden müssen.

Nachdem wir nun zu den gefundenen Lösungskonzepten uns auch die jeweiligen Kundennutzen betrachtet haben, konnten wir nun diese Lösungskonzepte priorisieren.

Die Top-3-Lösungskonzepte:

  1. Für Geschäftsleute ein Programm/App oder Service,

    … die Terminvereinbarungen/ToDo’s erkennt und automatisch in den Terminkalender/ToDo-Liste einträgt.

    … die bei Terminabsprachen ein akustisches Signal gibt, ob noch Zeit während des Termins ist.

  2.  

  3. Für Unternehmen ein individuell entwickeltes Spracherkennungssystem,

    … das ohne Sprachtraining alltägliche Anfragen erkennt und in vorkonfigurierte Formulare einträgt, sodass es von den jeweiligen Teilnehmern nur noch abgesegnet werden muss.

  4.  

  5. Für Rundfunkanstalten eine App,

    … die Interviews aufnimmt und in ein Textdokument umwandelt, damit sich ihre Mitarbeiter nicht die Mühe machen müssen, es selbst aufzuschreiben.

    … die das komplette Gespräch Wort für Wort genau und fehlerfrei umwandelt, sodass eine spätere Veröffentlichung keine Fehlinformationen enthält.

Das Programm/App oder den Service für Geschäftsleute haben wir am höchsten priorisiert, da wir der Meinung sind, dass es den höchsten Nutzen für den potentiellen Kunden bringen wird, da noch keine vergleichbare Lösung auf dem Markt existiert. Es kostet viel Zeit, wenn man viele Termine vereinbaren muss. Schlimmer ist es dann noch, wenn man gerade nicht überprüfen kann, ob Termine noch frei sind und darauf hin, den Gesprächspartner zurückrufen muss. Mit der beschriebenen Lösung profitiert der Kunde nun dadurch, dass er viel Zeit gewinnt und dass er weiterhin noch seine Sicherheit beim Autofahren erhöht.
Unternehmen haben bisher das Problem gehabt, dass sie Daten, die bei einem Telefongespräch übermittelt wurden, manuell in ihr System einspeisen mussten. Durch die Software erspart es ihnen nun unnötige Arbeit. Da ein allgemein hoher Kundennutzen entsteht, ist es auf Platz 2 unserer Lösungskonzepte gefallen.
Einen fast genau so hohen Kundennutzen erhält die App für Rundfunkanstalten, die Interviews in Texte umwandelt. Wir sind der Auffassung, dass es einen großen Mehrwert darstellt, wenn der Reporter viel Zeit spart und seine Berichte schneller veröffentlichen kann. Er bekommt dadurch mehr Aufmerksamkeit und verdient dadurch mehr Geld und Anerkennung von seinem Arbeitgeber.

Warum ist Tetra besser als Konkurrenzlösungen?
Tetra bietet die Möglichkeit, Sprache bei Telefongesprächen automatisch in Text umzuwandeln. Anders als bei anderen Lösungen kann Tetra effizient mit einem sehr großen Wortschatz umgehen – und das auch bei Stimmen, die das System noch nicht kennt. Dadurch entstehen ungeahnte Möglichkeiten, die in den Lösungskonzepten beschrieben sind.


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