Herzlich Willkommen!

Herzlich Willkommen beim VentureHackers Blog!

Der Blog gehört zum Modul “Startup Engineering I” an der Fakultät für Informatik der Otto-von-Guericke Universität Magdeburg.

Das Modul “Startup Engineering I: Einführung” richtet sich an Studenten, die sich für Startups im modernen Sinn interessieren, insbesondere wenn sie später ein Startup gründen wollen oder für ein Startup arbeiten möchten.

Die Teilnehmer lernen die Grundlagen des Lean Startup-Prozesses kennen, der etwa 2005 in Silicon Valley erfunden eingeführt wurde und sich allmählich durchsetzt. Er wird inzwischen an Stanford, Harvard und anderen führenden US-Universitäten gelehrt und von immer mehr Startups auf der ganzen Welt praktiziert.

In der Lehrveranstaltung werden die folgenden Fragen beantwortet:

  • Mit welcher Art von Innovation werden Startups erfolgreich?
  • Wie entwickelt man Produkte, die Kunden begeistern?
  • Wie funktioniert der Lean Startup-Prozess?
  • Was sind die Erfolgsfaktoren für ein Startup?
  • Wie schafft es ein Startup, Kunden zu gewinnen?

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In wie weit sind die Ziele mit der Teilnahme an der Lehrveranstaltung erfüllt worden?

Unversehens nähert die Lehrveranstaltung zur Startup Engineering 1 sich in diesem Semester dem Ende. In den vergangenen drei Monaten habe ich durch die Teilnahme an SE 1 die Kenntnisse von Startup genommen und gleichzeitig habe ich es gemeint, dass ich tatsächlich Talent für Startup gehabt habe.

Früher auf mein erstes Blog habe ich meine drei Ziele für diesen Kurs geschrieben, nämlich das Besitzen des relevanten Wissen, Übersetzung der Theorien in die Praxis und gutes Teamwork. Jetzt finde ich, in entscheidenden Planpositionen wurden die Ziele erreicht, weil bei der Vorlesung und der Übung viele ausgezeichnete Aufgaben und gute Chancen( z.B. Präsentationen) angeboten wurden, damit wir Startup gut kennenlernen konnten und dadurch wurden die Kenntnisse gut festigen. Was dazu am wichtigsten war, haben wir uns bei dem Lernprozess einige wertvolle Erfahrungen und Feedbacks für Startup erarbeitet.

Was kenne ich aus diesem Kurs, sind:

  • Selbsterkenntnis:  für ein Startup-Unternehmen müssten die wichtigen Fähigkeiten ( Was kann es überhaupt tun) und die Vorteile (Was kann es besser tun) aus objektiver Sicht sehr klar bestimmt werden. Dadurch dann könnte man die Kundenbedürfnisse genau klar finden. Sonst in Zukunft würde Entwicklung des Startups leicht in die falsche Richtung laufen und es würde das Startup zum Scheitern führen. Zum Beispiel früher wurde es auf unserem Blog geschrieben, dass die Ableitungen für Logistik und Design aus der Taufe gehoben wurden, aber es war unnötig für ein Startup. D.h., das hat fürs Startup von voodoo den grundlegenden Fähigkeitsbereich schon überschritten.
  • Logik: die Gründung eines Startup sollte von bezwingender Logik seien. Die Gründung von Startup ist nicht gleich wie das Schreiben der Science-Fiction-Romane. D.h., das ist keine Utopie. Man sollte nicht nach zwangloser Fantasie, sondern nach der Logik und einiger einschränkenden Bedingungen, die auf der Realität basieren, das Produkt und seine Funktionen festlegen. Leider beim Teamwork habe ich in der Tat dies Problem mehrmals gefunden und es hat uns mehr Schwierigkeiten für weitere Aufgaben gebracht. Beispielsweise waren vor letzter Präsentation unsere Zielgruppe zu groß. Wir haben uns nativ vorgestellt, dass bei Voodoo alles hergestellt werden könnten und beliebige Unternehmen könnten als unsere Zielgruppe werden. Aber das war natürlich unrealistisch, so wie das BWM hoffte, dass alle Fahrer in der Welt seine Autos kauften. Dazu wegen der ideologischen Konflikte aus verschieden Teammitgliedern ist dies Problem sehr schwer zu lösen. Deswegen werden die Feedbacks aus anderes besonders aus dem Dozent und dem Übungsleiter, die ein Mehr an Erfahrung und Fachkenntnisse besitzen, sehr wichtig.
  • Die Wichtigkeit der Feedbacks:  wie das Sprichwort sagt, „ In eigener Sache kann niemand Richter sein “. Die Gründung von Startup ohne Feedbacks ist ziemlich gefährlich, weil es schwer für die Gründer festzulegen ist, ob die Annahmen, die Konzepte und so weiter sinnvoll oder rational sind. Außerdem können die Feedbacks behilflich sein, die vorhandenen Probleme schnell zu finden und rechtzeitig zu lösen. Das war der Grund, warum ich zwei Präsentationen machen möchten. Ich wollte durch die Feedbacks auf der Übung festlegen, meine welsche Meinungen waren zugestimmt und welsche nicht. So konnte ich das Startup besser verstehen und in Zukunft die Fehler korrigieren und vermeiden.
  • Teamwork vs. Individuum: „ Jedes Ding hat zwei Seiten. “, sagt der Volksmund. Natürlich ist Teamwork auch. Beim Teamwork kann man mehr gute Ideen und Lösungen aus anderen Teammitgliedern erhalten und gleichzeitig führt es vielleicht zu ein paar ideologischen Konflikte. Aber durch Kompromiss und Kommunikation kann man die Konflikte entschärfen. Zum Beispiel bisher habe ich auf dem Standpunkt gestanden, dass für unser Unternehmen das Service 3D-Druck-Service seien sollte. Allerdings nach der Diskussion haben wir 3D-Design als Service gewählt. Nach meiner Meinung ist es, dass man für das Erledigen der Teamauftrag auf passenden Kompromiss eingehen kann, aber gleichzeitig als Individuum kann er sich seine Meinung vorbehalten.

Einerseits durch diesen Kurs habe ich viel gelernt und erfahren, sogar wegen der Erstellung des Landing-Pages habe ich gelernt, gut mit Photoshop umzugehen. Natürlich habe ich auch diesen Kurs meinen Freunden empfohlen. Andererseits beim Lernprozess habe ich einige Mängel festgestellt, wie zum Beispiel, ich habe beim Ausdruck meiner Meinung und meiner Auffassung auf Deutsch an mangelndem Selbstvertrauen gelitten. Ich strebe nach der Überwindung der sprachlichen und psychologischen Hürden. Ich hoffe, das alles in Zukunft besser geht.

 

Gibt es nach der Lehrveranstaltung die Absicht ein eigenes Unternehmen zu gründen?

Nach der Lehrveranstaltung habe ich eine stärkere Absicht als am Anfang, ein eigenes Unternehmen zu gründen, da jetzt ich mehr Wissen für Startup erfasse. Aber es existiert noch einige Probleme:

  • den Inhalt von Startup. Obwohl man absolut auf der Hobbys ein Startup nicht gründen soll, will ich ein interessanteres Projekt finden und zwischen eigene Hobbys und den Markt besser balancieren. Sowieso bieten die starken Interessen den guten Wachstumsmotor für Startup an. Ich hoffe nicht, in Zukunft berühret mich das Startup nur schmerzlich und enttäuscht.
  • die Finanzierung für Startup. Die Finanzierung ist traditionell ein wichtiges Problem für ein Startup. Falls ich ein Startup gründete, müsse ich davor eine Budget berechnen.   
  • die Teampartner. Bei Gründung des Startups ist Teamwork unvermeidlich, dennoch benötigt ein gutes Team viel Zeit zum voreinander Verständnis und dazu sollten die Aufgaben für jedes Mitglied passend bestimmt zugewiesen werden. Diese Arbeiten sind auch nicht mühelos.

Ich muss mir zurzeit die genannten Probleme noch mal überlegen. Ein alter chinesischer Sprichwort sagt,“Alles ist bereit bis auf den Ostwind“, aber jetzt für mein Startup ist nur eine Absicht vorbereitet, das ist nicht genügend. Wenn die genannten Probleme gelöst würden, dann müsste ein neues eigenes Unternehmen gegründet werden.


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H11_Reflexion Yang Liu

In wie weit sind eure Ziele mit der Teilnahme an der Lehrveranstaltung erfüllt worden?

Am Anfang der Lehrveranstaltung wollte ich theoretische und praktische Erkenntnisse über Startup haben. Nach der Teilnahme habe ich schon einen Überblick über Startup und durch Teamarbeit habe ich Erfahrungen, wie ein Startup funktionert. Startup ist nicht so einfach zum Erfolg, dass es sollte sich neben der guten und innovativen Idee mehrmals an den Anforderungen des Marktes anpassen. Also müssen Bedürfnisse gut kennengelernt und die Zielgruppe genau präziser definiert werden. Dank Graham, Stefan und anderen Kommilitonen/-innen kann unseres Team nach jeder Präsentation viele Feedbacks zur Iteration des Projekts bekommen.

Zurzeit gibt es in Magdeburg viele Startups und davon auch einige erfolgreiche Startups. Aber Startup bringt viele finanzielle, körperliche und psychische Belastungen, dass es sehr schwer für nur allein einen ist, seine Idee in die Praxis zu realisieren. Einen Partner zu suchen, ist viel besser. Glücklich besteht es auch die Möglichkeit, finanzielle Unterstützung von europäischen Fonds zu bekommen.

Gibt es nach der Lehrveranstaltung die Absicht ein eigenes Unternehmen zu grüden?

Ja. Eigentlich vor der Teilnahme hatte ich nicht zu viel Interesse, ein eigenes Startup zu gründen, genauer gesagt, nicht in den nächsten ein paar Jahren, später vielleicht. Jetzt finde ich es aber nicht schlecht, ein Startup als eigene Karriere zu starten. Natürlich ist das Startup nicht einfach und vor dem Startup gibt es noch zu viele Probleme zu lösen.

Idee: Zurzeit habe ich keine gute Idee für Startup. Die wichtigsten Elemente für Startup sind Idee, Produkt, Team und Ausführung. Eine gute Idee erhöht die Wahrscheinlichkeit zum Erfolg. Ohne gute ich würde ich nicht starten.

Teambildung: Im Prozess des Startups würden verschiedene Arten von Problemen entstehen, also braucht man Partner mit unterschiedlichen Hintergründen, z.B. rechtlichen, finanziellen oder technischen Hintergründen. Ich studiere Wirtschaftsinformatik. Den Kurs über Recht, Finanz, Rechnung und Programmierung habe ich schon besucht. In der Programmierung bin ich nicht so gut. So brauche ich einen Partner mit technischen Hintergrund für das spätere Startup.

Außerdem muss ich noch viele Vorbereitungen treffen, zum Beispiel, Erlernen von Business- und Immaterialgüterrecht, Förderung von Innovationspotenzial, Finanzierung und Crowdfunding, Analysieren und Lernen aus erfolgreichen und erfolglosen Startups, Verbesserung der Kommunikationsfähigkeiten usw.


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H11: Testimonial — WTT

 

 

 

 

Der Inhalt von Testimonial

– vielfältige Projekte: Hier werden einige passende Auswahlbereiche mit unterschiedlicher Typen angeboten und man kann mit denen, die daran auch Interesse haben, ein gemeinsames Team bilden.

– nette Lehrer und Kommilitonen: Bereit muss man sein, Fehler und Kritik zu akzeptieren und die zu korrigieren. Die Lehrer und Kommilitonen/-innen sind so nett, dass jedes Team nach der Präsentation viele Feedbacks oder konstruktive Vorschläge zur Verbesserung des Projekts bekommt.

– wertvolle Teamarbeit: Teamarbeit ist keine einfache Angelegenheit. Es erfordert gute Kommunikation zwischen den Mitgliedern, gegenseitige Überzeugung und Verständnis sowie Kompromisse für den Projekterfolg. Hier kann man Erfahrung über Teamarbeit sammeln.

– Theorie und Praxis: Den Kurs Startup Engineering 1 würde ich jedem empfehlen, der selbständig sein möchte oder einfach nur sehen möchte, wie ein Startup funktioniert. Startup ist mehr als nur eine Idee, sondern mach es wirklich.


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Reflexion

Vor dem Beginn der Lehrveranstaltung kannte Alexander Startups und das Prinzip dahinter nur aus dem Fernsehen und von dem einen oder anderen sehr erfolgreichen Startup wie z.B. Subway. Ihm war nicht bewusst, was eigentlich hinter dem Begriff steckt und was dafür nötig ist so ein Startup zu gründen. Er ging mit dem Ziel in die Veranstaltung möglichst viel über das System eines Startups zu erfahren. Auch wollte er in Erfahrung bringen, was nötig ist im Vorfeld einer Gründung.
Im Anschluss an die Vorlesung ist er nun zu einem Fazit gekommen, was die Erfüllung seiner Ziele betrifft. Er muss sagen, sie sind erfüllt worden. Alles was ein Startup ausmacht und was es umgibt ist ihm nun klar. Besonders woraus ein Startup entsteht und wie ein typischer Lebenszyklus aussieht.
Jedoch muss er sagen, dass ihn dieses ganze Wissen vor einer eigenen Gründung abschreckt. Die Dinge die dafür nötig sind und die geringe Erfolgschance ein Startup zum Erfolg zu führen sind für ihn keine geeigneten Faktoren einer eigenen Idee nachzugehen. Jedoch empfindet er das Arbeitsklima und die Hierarchie eines Startups als sehr interessant und wird nach Möglichkeit in seinem späteren Werdegang mindestens ein oder auch zweimal bei einem Startup arbeiten wollen um Erfahrungen zu sammeln und in einer Firma zu arbeiten die nicht so groß und schwerfällig ist wie z.B. Siemens.

Lars sieht seine Ziele für die Veranstaltung als verwirklicht.
Ihm ist während der Veranstaltung der Aufbau und die Wirk- und Arbeitsweise klar geworden. Um diese Thematik jedoch in seine feinsten Nuancen zu verstehen, ist es erforderlich, die weiterführenden Veranstaltungen zu besuchen.
Auf die Frage, ob er in Zukunft eine Firma gründen möchte, hat er jetzt eine klare Antwort gefunden. Er kann es sich vorstellen eine Firma zu gründen, jedoch nachdem er Erfahrungen in einem Startup als Mitarbeiter gesammelt hat. Zur Zeit schließt er aus später ein Startup zu gründen. Durch die Mitarbeit in einem Startup kann sich jedoch diese Sichtweise wandeln.
Auch hat er genügend Informationen zu der Gründerthematik erhalten. Diese Informationen stammen aus unterschiedlichen Quellen, zum Einen von der Veranstaltung, Dozenten und von Startup-Gründern selbst.
Die Lehrveranstaltung gilt für ihn mit einem “sehr gut” als erfolgreich abgeschlossen. Er ist sehr zuversichtlich, dass er auch dieses Ziel umsetzt.

Das Ziel Wissen über die Gründung, Chancen und Risiken von Startups zu lernen sieht Lennart als erreicht an, jedoch ist sein Interesse selbst ein Unternehmen zu Gründen durch dieses Wissen eher zurückgegangen, auch wenn er es nicht komplett ausschließen würde. Weitaus besser kann er sich vorstellen für ein Startup zu arbeiten, vielleicht bringt ihn dies und ein etwaiger Besuch der Folgeveranstaltungen doch noch auf den Geschmack selber ein Startup zu gründen.
Die Arbeit in der Gruppe sieht Lennart insgesamt als Erfolgreich an. Zwar ist manch ein Blogeintrag erst spät abends finalisiert wurden, aber Absprachen und Gruppentreffen haben in der Regel gut funktioniert. Allgemein empfand er die Stimmung in der Gruppe als sehr entspannt und angenehm.
Sein Ziel die Veranstaltung mit einer guten Note abzuschließen kann er noch nicht bewerten, ist aber diesbezüglich sehr zuversichtlich.

Juan sieht sein Ziel als erreicht an, denn er hat sehr viel über Startups gelernt. Er würde diese Veranstaltung sofort weiterempfehlen.
Bei der Veranstaltung hat er v.a. gelernt, dass es ein enormer Arbeitsaufwand ist ein Startup zu gründen, dass es einer sehr detaillierten Planung bedarf und jeder Schritt gut bedacht sein sollte, um den Erfolg sicher zu stellen.
Außerdem ist er sehr dankbar, dass er 3 nette Kommilitonen kennengelernt hat, die seine Teammitglieder waren.
Juan kann sich nach wie vor gut vorstellen, selbst ein Startup zu gründen, die Idee erscheint ihm jetzt sogar realistischer.

 

Testimonial

Diese Veranstaltung ist in einer Kategorie mit Idea Engineering. Diese Veranstaltungen zeichnen sich dadurch aus, dass man das Gelernte sofort in die Praxis umsetzt. Das Iterationmodell der Aufgabenbearbeitung fördert das bessere Verständnis und stetige Verbessern seiner Annahmen. Beide Veranstaltungen sind aufwendig, lohnen sich dennoch belegt zu werden, da man einen großen Einblick in die Thematik erhält. Das erlangte Wissen kann später in diversen Projekten angewendet werden. Ein enthusiastisches, eifriges, konstruktives Team ist für diese Veranstaltung eine Notwendigkeit, da man sonst mit anderen Dingen intern beschäftigt ist, als mit der bearbeitung der Aufgaben. Studenten, die nicht im Team arbeiten können und wollen, empfehle ich die Veranstaltungen nicht zu besuchen, da sie eine Last für das restliche Team sind. Eine Empfehlung meinerseits ist, sich Gedanken um die Teambildung zu machen. Zwei bis Drei verlässliche Teammitglieder verringern die Arbeitslast für jeden ungemein.


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Am Anfang der der Veranstaltung wurde uns die Aufgabe gestellt unsere persönlichen Ziele für die Lehrveranstaltung festzulegen. Weiterhin sollten diese Ziele auch Messbar sein. In diesem Beitrag geht es darum, ob ich meine persönlichen Ziele innerhalb dieser Veranstaltung erreicht habe.

Ziele erreicht?

Primäres Ziel

Mein primäres Ziel in dieser Lehrveranstaltung war, dass ich den Weg eines Startups, von der Idee bis zum Verkauf, kennenlerne. Des Weiteren wollte ich wissen, was die häufigsten Fehler eines Startups sind und wie man diese vermeiden kann.

Für mich kann ich sagen, dass ich mein primäres Ziel erreicht habe und noch viel mehr. Ich habe gelernt nach welchen Vorgehensmodell man am besten seine Idee umsetzt bzw. man herausfindet wer seine Zielgruppe ist. Diese Methode ist die Lean Startup Methode. Weiterhin habe ich gelernt, das die Erstellung eines Business Modell Canvas ein sehr wichtiger Meilenstein für ein Startup ist. Dieses Business Modell dient zum einen zur Visualisierung für einen selbst, zum anderen um die wichtigen Investoren bzw Accelerator zu überzeugen.

Ungefähr 80% aller Startups scheitern in den ersten 3 Jahren. Aus diesem Grund war ein weiterer Aspekt über den ich mehr erfahren wollte die häufigsten Fehler von Startups. Diese Fehler und vor allem wie sie zu vermeiden sind wurde uns sehr gut vermittelt. Eine kleine Auswahl an Fehlern ist:

  • Fehlendes Geschäftsmodell
    • viele Gründer verwechseln die Geschäftsidee mit dem Geschäftsmodell und werden so mit Ihrer Idee keine Investoren finden
  • Minimum Viable Product
    • Das Produkt muss am Anfang nicht alles “können”, es soll nur die grundlegende Idee erfüllen und kann dann in weiteren Iterationen ausgebaut werden
  • Fehlende Aufopferung
    • Gründer die nicht voll und ganz hinter ihrer Idee stehen und bereit sind Opfer zu bringen werden wahrscheinlich scheitern

Durch die Lean Startup Methode hat man als Gründer die Chance diese Fehler zu vermeiden.

sekundäres Ziel

Mein sekundäres Ziel ist die Erreichung einer guten Bewertung. Zu diesem Zeitpunkt kann ich leider noch nicht sagen, ob ich dieses Ziel erreicht habe. Die Bewertung steht noch aus.

Gründungsabsicht

Meine Gründungsabsicht hat sich in Bezug auf meinen ersten Beitrag nicht geändert. Wenn ich eine Geschäftsidee habe, hinter der ich auch voll stehe, dann schließe ich es nicht aus, ein eigenes Unternehmen zu Gründen. Der aktuelle Plan ist aber meinen Abschluss zu machen und im Raum Magdeburg in einem Startup zu arbeiten. Auch wen ich aktuell keine geniale Idee habe welche ich umsetzen möchte, fühle ich mich durch die Lehrveranstaltung sehr gut auf das Gründen vorbereitet.

 

 


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H11: Reflexion

Im folgenden Beitrag möchten wir prüfen, ob wir jeweils unsere persönlichen Ziele für die Lehrveranstaltung Startup Engineering I erreicht haben. Außerdem werden wir sagen, ob wir die Absicht besitzen, ein Unternehmen zu gründen.

 
 
 

Zielerreichung der einzelnen Teammitglieder

Patrick:
Mit den Besuch der Lehrveranstaltung “Startup Engineering I” habe ich das Ziel verfolgt, mir einen Überblick über die Welt der Startups zu machen. Dabei wollte ich lernen, wie ein Startup funktioniert und wie man es erfolgreich gestaltet. Bei diesem Punkt, kann ich sagen, dass mir die Lehrveranstaltung dabei Klarheit verschafft hat. Ich kann nun erkennen, dass das Gründen einen sehr großen Aufwand und eine sehr gute Vorbereitungsphase beinhaltet, welche man nicht unterschätzen sollte. Deswegen habe ich diesen Punkten mein Ziel erreicht, indem ich mehr über Startups kennengelernt habe und alle damit verbundenen Prozesse. Durch die Aufgaben, die wir zu einem ausgewählten Startup erledigt haben, konnten wir uns in ein Startup hineinversetzen, indem wir uns sehr viele Gedanken um Zielgruppen, Lösungskonzepten, Kundenbedürfnissen und Hypothesen gemacht haben.
Ich wollte bis zum Ende der Veranstaltung (Ende Januar 2018) herausfinden, ob die Gründung oder die Arbeit in einem Startup, wo ich dann das erlernte Wissen umsetzen kann, für mich in Frage kommt. Dies wollte ich daran erkennen, dass ich eine Aussage treffen kann, ob ich in die Welt der Startups einsteigen werde (ob als Gründer eines Startups oder als Arbeiter in einem) oder nicht, da ich dann Vorteile sowie auch Nachteile eines solchen abwägen kann. Hierbei weiß ich nun, wie schon beschrieben, was alles dazu gehört, wenn man ein Startup gründet. Ich kann nun nach Ende des Semesters sagen, dass mir diese Veranstaltung sehr geholfen hat. Ich habe zwar weiterhin keine konkrete Absicht, ein Startup zu gründen, aber mit den erlernten Wissen aus der Vorlesung und Übung ist man trotzdem gut vorbereitet, falls eine Gründung in Zukunft doch in Frage kommt. Weiterhin kann ich mir vorstellen in einem Startup zu arbeiten.
Ein weiteres Ziel, welches ich mir für diese Lehrveranstaltung gesetzt habe, ist, dass wir als Team diese Lehrveranstaltung erfolgreich abschließen. Dies wollte ich daran erkennen, dass wir dass eine gute Note (1,7 und besser) am Ende der Lehrveranstaltung bekommen. Ob ich dieses Ziel erreicht haben, kann ich zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht genau sagen, da wir noch keine Benotung erhalten haben. Voraussichtlich werden wir in ein paar Tagen Klarheit darüber haben. Zum guten Abschließen der Lehrveranstaltung zählt auch, dass wir als Team gut zusammenarbeiten und alle Aufgaben jede Woche pünktlich abgeben sowie auch frühzeitig mit diesen zu beginnen. Dieses Ziel wollte ich daran erkennen, dass sich jedes Gruppenmitglied bis spätestens Freitag jeder Woche Gedanken über die anstehenden Aufgaben macht, sodass wir diese in der Gruppe gemeinsam bearbeiten und diskutieren können. Hierbei kann ich auch sagen, dass wir das Ziel erreicht haben. Auch wenn vielleicht nicht immer alles perfekt lief, haben wir uns immer bis Freitag Gedanken zu den bevorstehenden Aufgaben gemacht und haben diese dann diskutiert und in den Blog verfasst. Alle Aufgaben haben wir auch pünktlich abgegeben, sodass dieser Punkt auch erreicht wurde.

Nun werde ich nochmal näher darauf eingehen, ob nun nach der Lehrveranstaltung die Absicht besteht ein eigenes Unternehmen zu gründen. Die Lehrveranstaltung hat mir Klarheit im Bezug auf Vorteile aber auch den Risiken verschafft, die eine Gründung eines Startups mit sich bringt. Am Anfang des Semesters habe ich gesagt, dass ich keine konkrete Absicht besitze, ein Startup zu gründen. Nach der Lehrveranstaltung habe ich zwar auch noch nicht die konkrete Absicht ein Startup zu gründen, allerdings weiß man ja nie, was in Zukunft noch passiert. Deswegen kann ich diesbezüglich sagen, dass ich nun ein viel genaueres Bild davon habe, was man alles bei der Gründung eines Startups beachten muss und mich besser vorbereitet fühle, falls ich dann später eine gute Idee habe, wo ich weiß, dass sowas benötigt wird und eine große Zielgruppe abdecken würde. Dazu gehört dann auch, dass man geeignete Partner dazu hat, um diesen Prozess zu verwirklichen und dass man für diese Gründung dann auch lebt. Die Vorträge von UniNow und Vesputi haben diesbezüglich auch sehr geholfen, indem die wichtigsten Punkte, die zu beachten sind, aber auch die Fehler genannt wurden, die es gilt zu vermeiden. Vielleicht werde ich im Master die Lehrveranstaltungen “Startup Engineering II” und “Startup Engineering III” noch besuchen, da man da dann das Wissen noch weiter ausbauen kann und auch praktisch umsetzen kann. So kann man dann noch besser herausfinden, ob man ein Startup-Mensch ist, also ob man bereit dazu ist, so eine Gründung zu verwirklichen.

Tom:
Mein Ziel mit der Teilnahme an der Lehrveranstaltung “Startup Engineering I” war es, die Welt der Startups kennen zu lernen. Ich weiß nun, dass man nicht nur mit einer guten Idee ein eigenes Unternehmen gründen kann und dieses zum Erfolg bringt, sondern dass viel mehr dazu gehört. Man muss viel mehr Zeit und Arbeit in ein Startup stecken, sodass aus einer guten Idee, ein Businessplan entsteht und dieser Geld einbringt. Ich weiß nun wie das Prinzip Startup funktioniert. Ein weiteres Ziel für mich war es, dass ich meine Fähigkeiten im Bereich der Teamarbeit verbessern kann. Dies ist mir mit meinem Team auch gelungen. Ich habe aber gelernt, dass es sehr wichtig ist, dass man pünktlich mit seinen Aufgaben beginnt und sich auch Deadlines setzt, an denen jeder seine Teilaufgabe beendet haben soll, damit genügend Zeit zum Überarbeiten bleibt. Durch meine zwei Vorträge habe ich meine Ziele erreicht, dass ich weniger Nervosität zeige und dafür mehr Souveränität ausstrahle. Ich stand mit meinem Vortrag hinter unserer Arbeit und habe versucht, diese auch vernünftig zu erklären. Zusätzlich habe ich auch durch das Hören von anderen Vorträgen neuen Erfahrungen gewonnen und werde diese nutzen, um meine Skills weiter auszubauen.
Ich habe mithilfe der Veranstaltung so viel gelernt, dass ich wüsste wie ich in der Zukunft gründen könnte, und was ich dafür alles tun muss und wo ich dafür auch Hilfe bekomme. Meine Ziele in meiner Vorstellung habe ich soweit alle erreicht. Ich kann leider noch nicht verifizieren ob meine Arbeit über das Semester hinweg erfolgreich war, und ob diese in Zusammenarbeit mit meinem Team zu einer guten Note geführt hat. Die erfolgreiche Teamarbeit hat sich zum einen darin bewiesen, dass wir alle Aufgaben rechtzeitig abgegeben haben. Zum anderen würde ich aber diese auch an meiner Note wiedererkennen.

Ich habe nach der Veranstaltung immer noch keinen direkte Absicht ein Unternehmen zu gründen. Das liegt immer noch an der fehlenden Idee und an den fehlenden Finanzierungsmöglichkeiten. Ich habe aber in der Vorlesung Möglichkeiten kennengelernt, wie man sich finanzieren kann. Dies würde mir in der Zukunft helfen, wenn ich die Absicht bekomme, ein Unternehmen zu gründen. Wie unser Team-Name aber schon aussagt, war unser Ziel, dass wir “Bereit gemacht werden” um ein Startup zu gründen. Und ich fühle mich bereit. Es ist aber nicht immer nur das KnowHow welches nötig ist. Ich habe aber auch in der Veranstaltung erkannt, dass ich nach meinem Studium lieber bei einem jungen Unternehmen arbeiten möchte, also eventuell ein Startup. Dies haben mir die Vorträge von UniNow und Vesputi gezeigt.

Simon:
Durch den Besuch der Lehrveranstaltung habe ich viel gelernt und einen Blick in die Welt der Startups werfen können. Dadurch habe ich für mich entschieden, in der nahen Zukunft kein Unternehmen gründen zu wollen. Sollte ich mich später diesbezüglich umentscheiden, dann mache ich es definitiv nicht mehr – anders als meine Vorstellung zu Beginn des Semesters – alleine. Das bedeutet, dass ich mir bei Bedarf einen Partner suchen werde (der hoffentlich den Geist eines Entrepreneurs) und auch Interesse am Lösen eines (bestimmten) Problems hat. Zusammen können wir uns dann gegenseitig motivieren, das Problem zu lösen.

Während der Gründungsphase trainiert man sich Kompetenzen an – und wurde ein Problem gefunden, dass alle Kriterien erfüllt, um beachtet zu werden, wird man mit der Zeit Experte in diesem Gebiet. Das ist die ungefähre Antwort auf eine der Fragen, die ich mir zu Beginn gestellt hatte.

Obwohl ich derzeit kein Unternehmen gründen möchte, würde ich es dennoch gerne ausprobieren, in einem Startup arbeiten. Jedenfalls reizt dieser Gedanke mich sehr.

Meine Ziele, die ich mir bei dieser Lehrveranstaltung gesetzt hatte, habe ich darum weitgehendst erreicht: Einige Fragen, die ich zu Beginn hatte, sind grundlegend geklärt. Eine für mich sehr wichtige Frage war es zu Beginn beispielsweise gewesen, wie das mit der Finanzierung aussieht und ob ich auch ohne fremde (Finanzierungs-)hilfe ein Unternehmen erfolgreich gründen kann. Die Antwort: Ja, es ist bei bestimmten Projekten möglich, aber schwerer – und der Aufbau dauert dann in der Regel länger.

Tim:
Ich hatte in diesem Semester das große Ziel mittels der Lehrveranstaltung Startup Engineering I die Grundlagen eines erfolgreichen Startups zu verstehen. Nachdem uns in diesem Fach diese Grundlagen und entstehende Hürden und Schwierigkeiten erklärt und vorgezeigt wurden, weiß ich nun, dass es sehr einfach ist ein Startup zu gründen, aber extrem schwer ist dieses erfolgreich zu machen. Es ist nicht nur mit einem sehr hohen Willen und viel Arbeit verbunden, sondern man muss auch begriffen haben, dass eine gute Idee nicht reicht um erfolgreich zu sein. Zu jeder erfolgreichen Idee gehört auch eine passende Zielgruppe die überhaupt für das entstehende Produkt in Frage kommt und ein gutes Lösungskonzept.
Mittels Gastvorträgen und den Übungen haben wir Einblicke in existierende Startups bekommen. Ich wollte lernen wo es bei der Gründung und Leitung zu Schwierigkeiten kommen kann, und dies wurde durch die Gastvorträge mehr als gut rübergebracht. Es ist eine Sache, dass man die Theorie in Vorlesungen hört und sich aber nicht richtig hinein versetzen kann, aber wenn einem Gründer eines Startups ihre Erlebnisse und Erfahrungen berichten, ist es eine andere.

Ein weiteres meiner Ziele war es, mit meiner Gruppe ordentlich zusammenzuarbeiten. Am Ende habe ich erkannt, dass mit steigender Gruppengröße und sehr unterschiedlichen Stundenplänen ein mehrmaliges Treffen pro Woche nur sehr schwer möglich ist. Trotzdem bin ich mit unseren Ergebnissen durchaus zufrieden und würde dieses Ziel als erfolgreich abgeschlossen einstufen.
Die Benotung in den nächsten Wochen wird das hoffentlich auch wiederspiegeln.

Schlussendlich bleibt die Frage, ob sich meine Absichten hinsichtlich einer eigenen Gründung verändert haben. Dazu muss ich nun eingestehen, dass mir durch die erlernten Risiken einer eigenen Gründung dies für mich, im direkten Anschluss an mein Studium, weiterhin nicht in Frage kommen würde. Aber da die Vorteile einer Arbeit für ein Startup sehr offensichtlich sind, werde ich meine Augen nach solchen Arbeitgebern offen halten.

 

Testimonial des Teams

„Startup Engineering I“ vermittelt die theoretischen Grundlagen und das notwendige Know-how über die Gründung eines Startups. In der Lehrveranstaltung lernt man, wie aus einer Idee ein funktionierendes Unternehmen wird. Es werden mithilfe von Interaktiven Vorlesungen viele Schwierigkeiten aufgedeckt, mit denen Gründer zu kämpfen haben. Durch die Übungsaufgaben kann man sich bestmöglich in die Lage eines existierenden Startups versetzen und lernt, wie man mit diesen Schwierigkeiten umzugehen hat. Durch die Iterationen der Übung kann man auf seine Fehler reagieren. Der Lerneffekt ist somit noch höher. Die Lehrveranstaltung bietet ebenfalls Gastvorträge an, in denen zum Beispiel die Finanzierungsmöglichkeiten für eine Gründung vorgestellt werden. Weitere Vorträge werden von Startups aus der Region gehalten, die sich kurz vorstellen und von ihren Erfahrungen berichten. Wir empfehlen allen Studenten, die ein Startup gründen wollen oder sich für dieses Fachgebiet interessieren, diese Lehrveranstaltung zu besuchen, da sie dadurch einen praxisnahen und bestmöglichen Einstieg in das Thema bekommen.


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Zielerreichung: Ornella Meyap

Vor dem Besuch der Lehrveranstaltung “Startup Engineering I”, hatte ich noch keine klare Vorstellung von dem Thema. Eines meiner Ziele war es, genügend Kenntnissen über Startups zu sammeln. Ich könnte sagen, dass ich aus diesen wenigen Monaten natürlich besser informiert bin als zu Beginn. Ich konnte die verschiedenen Schwierigkeiten beobachten, mit denen man konfrontiert ist, wenn man sich auf ein solches Projekt einlässt.

Ein weiterer wichtiger Aspekt für mich war Teamarbeit, die viel Kompromiss, Engagement und Kommunikation erfordert. Mit Hilfe des Kurses konnte ich diesen Aspekt nicht nur entwickeln, sondern mich auch mit den Präsentationen vertraut machen.

Der Kurs hat mir wirklich geholfen, mich nicht nur akademisch, sondern auch persönlich und sozial weiterzuentwickeln. Ich bin stolz darauf, dass ich trotz der aufgetretenen Schwierigkeiten die von Anfang an gesetzten Ziele erreicht habe.

Ich kam zu diesem Kurs, naiv, mit dem Wunsch ein eigenes Unternehmen zu grpnden, ohne zu wissen, was zu erwarten ist. Ich komme nach diesen paar Monaten mit dem gleichen Ziel heraus, aber was sich geändert hat, ist, dass ich weiß, was ich zu erwarten habe, um mein Projekt zu realisieren. Falls ich meine eigene Firma nicht gründe, würde ich mich in einem Startup arbeiten sehen.


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